Gh0st's Ideen-Stube

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Gh0st
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Gh0st's Ideen-Stube

Beitrag von Gh0st » Freitag 6. Februar 2009, 15:58

Hallo liebe 'Birth of the Empires' (-Federation) - Community.

Mir brennt es unter den Fingernägel, denn ich möchte einige Ideen loswerden, die mit einer möglichen 'Star Trek' Modifikation von 'Birth of the Empire' zun tun haben.

Meine Ideen werden sich dementsprechend auf das gängigen 'Star Trek' Vokabular beziehen und sind gerne auch auf 'Birth of the Empires' Content umwälzbar.

Zunächst möchte ich einige Punkte anschneiden, die ich für Diskussionswürdig erachte.


Aufteilung der Einnahme von Credits in:

Staatseinnahmen:
Jede Großmacht kann über einen Regler nahe der Credit-Übersicht einen Prozentsatz zwischen 0 und 100% wählen. Als Grundlage für die Steuereinnahme pro Runde dient der Gesamtwert aller Systeme bzw. deren Credits. Das bedeutet, jedes System behält einen gewissen Anteil seiner erzeugten Credits und dieser sollte eine neue Ressource im Spiel sein. Wofür diese Systemeigenen Credits gut sind, darauf möchte ich an späterer Stelle eingehen.

Ein neuer Gebäude-Boni, der insbesondere bei Spezialgebäuden wie

Cardassianer > Detapa Council,
Föderation > Federation Council,
Klingonen > The High Council,
Romulaner > Imperial Senate &
Dominion > Tribute Office.


Der angesprochene neue Gebäude-Boni soll die Steuereinnahmen nochmals um X% erhöhen, ohne das dieser tatsächlich abgezweigt wird. (Ja, in gewisser Weise schummellei, Herr Malle!)

Handelseinnahmen:
Sind Handelsabkommen zwischen meiner kontrollierten Großmacht und einer Anderen gemacht, so fluriert der Handel und 'der Rubel' (oder 'das Latinium'?) rollt. Selbstverständlich kommen die Einnahmen aus Export den privaten Unternehmen und Unternehmern zu Gute.

Hat also ein System also ---
> genügend Einwohner für eine Handelsroute,
> verfügt das System über genügend Industrieüberschuß (also den Rohstoff: Konsumgüter),
> oder stellt das System explizit Handelswaren her

--- dann steigen die erzeugten Credits dieses Systemes.

Das unsere Systeme nun mehr Einnahmen bzw. Credits erzeugen erfreut uns selbstverständlich als 'Staat' --- schließlich erhöhen sich dadurch auch unsere Steuereinnahmen für die kommende Runde. Nun wären wir nicht 'Staat' wenn wir uns damit begnügen würde, dass unsere Bevölkerung so emsig Handel betreibt; Daher wollen wir auch davon eine Portion abhaben. Richtig?

Um das Ganze noch mehr Pepp zu geben und auch realistischer darzustellen, erhebt wir als 'Staat' direkt einen Prozentsatz auf sämtliche Handelseinnahmen (Zollabfuhr).

Um also die Balance im Spiel möglichst gleich - der jetzigen - zu halten müsste man voraussichtlichtlich die Einnahmen über Handelsrouten um ein gutes Stück nach oben Schrauben.

Flottenunterstützung:
Je nachdem, ob ich Föderation oder Klingone spiele zeigt sich in Kriegssituationen - natürlich davon abhängig, ob ich selbst Aggressor oder nicht - mein Volk etwas gnädiger in Hinblick auf Steuererhöhungen. Es sollte mir also nicht möglich sein, in ziehmlich ruhigen Spielverlauf Credits noch und nöcher zu horten, indem ich die Steuern dermaßen hoch ansetze; Dies würde meine Bevölkerung mit einem merklichen Moral-Malus belohnen. Umgekehrt würden sich meine Bürger sehr wohlgesonnen zeigen, wenn ich als umsichtige Regierung die Steuern in Friedenszeiten möglichst auf einem Normalen Niveau belasse -- also mich mit +1 Moral beschenken. Wir alle gehen doch lieber Arbeiten, wenn wir wissen, dass uns am Ende des Monats nicht alles aus der Tasche gezogen würde.


Unklarheiten über angesprochene Ressourcen:

Im Prinzip sind die in 'Birth of the Empire' vorhandenen Ressourcen ausreichend und dennoch könnten es gerne mehr sein. Hier begnügt man sich mit den Metallen und Kristallen, doch oft schon wurde bemängelt, wieso Nahrung nicht als handelbare Ware zu Verfügung stünde.

Ressource Nahrung:

> lagerbar, also auch handelbar!

Ressource Credits:

Oben bereits angesprochen, werden diese von jedem System über ein gemisch von Industrie und Handel erzeugt. Ein Prozentualer Anteil dieses erzeugten Wertes wird durch die Steuer vom 'Staat' verbraucht; Der übrige Rest, kann von einem System zum Aufbau und Sofortkauf von Gebäuden genutzt werden. Also nicht wie bisher, dass alles aus einen Topf durch's Imperium bezahlt wird. Des Weiteren können bestimmte Moralsteigernde 'Kultur - Event' durch Credits bezahlt werden. Hier denke ich an Malle's Idee von Gründungsfetten. Hierfür könnten verschiedenste Fetten angeboten werden, die sich in Art der benötigten Ressource unterscheiden, bspw:

> Credits
> Credits + Nahrung
> Credits + Metalle
> Credits + Nahrung + Metalle.


Ressource Konsumgüter:

Oben bereits angesprochen, als Basis für die aktiv Handelroute (wenn nicht, dann Inaktiv) zwischen zwei Sternen-Systemen. 'Birth of the Empire' sagt, die erzeugten Industrie-Punkte (IP) aus Fabriken seien lediglich der vom 'Staat' geforderte 'Anteil' der der Industrie abgezweigt wird. (Kommentar: Ich glaube Puste hat es so beschrieben, aber nagelt mich bitte nicht drauf fest!)

Hier möchte ich erneut ansetzen und der Idee eine aller letzte Chance geben. Um nicht ins Mikromanagement abzudriften will ich keine neue Grundsatzdiskussion vom Zaun brechen; aber dennoch halte ich eine solche Ressource für erforderlich. Es muss einfach noch einen weiteren Einfluss neben dem 'nichtvorhandensein' eines Handelsvertrages oder einer 'Blockade' geben, die mich beim Interstellaren ausbremsen kann.

Inwiefern genau diese Ressource hergestellt wird ist mir gleich. Hier einige Möglichkeiten, die für mich plausibel klingen.

> X% der im System erzeugten Industrie-Punkte (IP) fallen als Nebenprodukt Konsumgüter in meine Ressourcen-Anzeige

> Die Handelsgüter erzeugen Konsumgüter; Eventuell ist hier Potential für Upgrades

> Handelszentren müssen vorab gebaut werden; damit diese wie eine 'Mine' die Ressource erzeugt.


Der Phantasie ist hier praktisch keine Grenze gesetzt.


Unterteilung im Baumenü:

Schon eine gewaltige Verbessung zum Original Spiel BotF bietet hier BotE; Allerdings gäbe es hier und da noch Verbessungsmöglichkeiten. Ich würde mir eine genauere Einteilung der Baubaren Gebäude-Einheiten wünschen. Hierfür würde ich an eine Art Sim City Einteilung denken... - ähnlich wie es bereits mit Kaserne und Werft der Fall ist. Wieso teilt man nicht den Gebäuden 2 Eigenschaftsfelder zu, die deren Bedeutung etwa wiederspielt...

Baumenü: (1 - u. 2 - sollen Menüebenen darstellen)

1 - Produktion

2 - Farm, Fabrik, Nahrungs- Industrieboni-Gebäude

1 - Regime

2 - Federation Council, Starfleet Academy, etc.

1 - Militär

2 - Werften, Kaserne, Truppen, Schildgenerator, Minen, etc

1 - Kultur

2 - Moralgebäude, Feste & Jubiläuen (Anm.: diese verbrauchen die Ressource Credits)

1 - Geheimdienst

2 - Sicherheitsgebäude, etc.

1 - Wissenschaft

2 - Forschungsgebäude

========================

So, ich glaube, ich habe die Hälfte vergessen, während ich eifrig am schreiben war, aber nun geht es mir besser. Leider bin ich mir auch bewusst, das in wenigen Sekunden Malle, master130686 oder Orco alles vermiesen werden, indem sie es von vorn bis hinten auseinandernehmen. Ich freue mich dennoch!

P.S.: Malle klaut kleinen Kindern den Lolli!
P.P.S.: Orco auch!
P.P.P.S.: Ich hab Angst vor Euch!

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Re: Gh0st's Ideen-Stube

Beitrag von Orco » Freitag 6. Februar 2009, 16:51

nunja ich versteh nicht was du mit den credits willst... Das sind doch schon jetzt die steuereinnahmen aus dem system. Im hintergrund läuft die privatwirtschaft diese wird besteuert und der staat erhält einen prozentsatz davon was unsere credit produktion pro system ergibt. (programmtechnisch ist glaub ich an bevölkerung gekoppelt man stelle sich lohnsteuer vor^^)

verklamauser dich hier mal nicht in "unnötige" detailverliebtheit indem du die steuereinahmen verkomplizierst. Wenn ichs recht verstanden habe willst du einen regler haben mit dem man seine creditproduktion verrringert aber dafür andere sachen prozentual verstärkt.. mhm klingt interresant aber ob das so sinnvoll ist?

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Re: Gh0st's Ideen-Stube

Beitrag von Malle » Freitag 6. Februar 2009, 16:58

ich klau ihn nur großen Kindern ;).

Nein, die Grundidee ist gut. Man gibt dem Steuerzahler seine Steuern zurück, senkt sie also und erhöht damit die Zufriedenheit, was in höherem moralabhängigen Output zum Tragen kommt. Passt genau in unser Wirtschaftssystem. Es fehlt geradezu noch :).
Kann man übrigens aber auch noch dadurch verwirklichen, indem man Dividendenausschüttungen oder was Steuer betrifft Steuerrückzahlungen erlaubt, d.h. man investiert überschüssige einfach zurück in die Bevölkerung aller Systeme, anteilig natürlich, aber das geschieht automatisch, und die Moral steigt. Per Regler könnte man das natürlich automatisch machen. Dabei muss einiges beachtet werden um nicht ungebalancete Moraleffekte zu haben, weil am Anfang produziert man absolut weniger Credits als später, aber die +1 Moraleffekte tragen sich ja fort in die späteren Runden, wo's schwerer wird, dies zu erreichen. Es ist zwar alles prozentual, aber ich finde man sollte den absoluten Anteil nicht vernachlässigen, weil man auch meist mehr Schiffe und damit mehr UK und Creditsbedarf und weniger Überschuss hat, also muss die Bevölkerung mit weniger Steuererlass genauso glücklich sein oder evtl. auch nicht. Das müsste man genau ausklabustern, was da am sinnvollsten wäre.

Zu viele Einteilungen im Baumenü sind glaub ich kontraproduktiv, weil so viele hast du ja nicht in der Liste und dann sieht die schnell leer und umständlich aus. Ich bevorzuge da mehr die schnelle ein-Ebenen-Variante ohne Schnickschnack. Für den Anfänger sicherlich hilfreich.

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Re: Gh0st's Ideen-Stube

Beitrag von Gh0st » Freitag 6. Februar 2009, 17:04

Orco hat geschrieben:verklamauser dich hier mal nicht in "unnötige" detailverliebtheit indem du die steuereinahmen verkomplizierst. Wenn ichs recht verstanden habe willst du einen regler haben mit dem man seine creditproduktion verrringert aber dafür andere sachen prozentual verstärkt.. mhm klingt interresant aber ob das so sinnvoll ist?
Die Grundidee hinter dem Steuersystem, soll in zweierlei Hinsicht vorteile bringen. Es wird zunächst einmal unterschieden, ob es sich hierbei um Geld des Staates oder der Privatwirtschaft handelt. So würde der Kauf von Schiffe die Credits des Staates verzehren, während das Kaufen von Privatfarmen durch die Planetare Administration - also dem System selbst - gekauft werden müsste. Das würde sicher zu einem neuen Gebiet des Mikromanagements führen, aber vereinfacht eventuell auch das Upgraden von Gebäuden, bzw. es pushed auch wirklich relevanten Systeme.

Und Defenitiv macht es sind hier und da etwas weniger Geld in die Staatskasse abzuzweigen, wenn mir dafür ein Moralschub durch die Bevölkerung blüht; Dann sind Bauaufträge etwas flotter fertiggestellt. Sofern man also kann... dann sollte man soetwas nutzen. Der Moralwert ist keineswegs zu unterschätzen.

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Re: Gh0st's Ideen-Stube

Beitrag von master130686 » Freitag 6. Februar 2009, 17:05

Das wäre auch für den Autobau ganz praktisch.

Wenn man einstellt dass mehr Credits ausgegeben werden, werden häufiger (bzw. überhaupt) Gebäude, Schiffe und/oder Upgrades in Autobau-Systemen gekauft - dafür fließt weniger in die Reichskasse, aber die Systemmoral steigt jedes Mal leicht (evtl. auch mit einem abnehmenden Effekt auf Dauer).

Stellt man ein dass keine Credits ausgegeben werden, werden keine Gebäude/... gekauft - dafür fließen mehr Credits in die Reichskasse.

Natürlich würde es auch noch ein paar Zwischenstufen geben.
Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem Andersmeinenden entweder an seinem Verstand oder an seinem guten Willen zu zweifeln. (Otto Fürst von Bismarck)

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Re: Gh0st's Ideen-Stube

Beitrag von Orco » Freitag 6. Februar 2009, 17:14

Gh0st hat geschrieben:Die Grundidee hinter dem Steuersystem, soll in zweierlei Hinsicht vorteile bringen. Es wird zunächst einmal unterschieden, ob es sich hierbei um Geld des Staates oder der Privatwirtschaft handelt. So würde der Kauf von Schiffe die Credits des Staates verzehren, während das Kaufen von Privatfarmen durch die Planetare Administration - also dem System selbst - gekauft werden müsste. Das würde sicher zu einem neuen Gebiet des Mikromanagements führen, aber vereinfacht eventuell auch das Upgraden von Gebäuden, bzw. es pushed auch wirklich relevanten Systeme.

Und Defenitiv macht es sind hier und da etwas weniger Geld in die Staatskasse abzuzweigen, wenn mir dafür ein Moralschub durch die Bevölkerung blüht; Dann sind Bauaufträge etwas flotter fertiggestellt. Sofern man also kann... dann sollte man soetwas nutzen. Der Moralwert ist keineswegs zu unterschätzen.
also willst du eine kasse für jedes system einführen wo sie sich selber credits ansparen und damit gebäude zufällig kaufen? Oder einfacher nur einen moralbonus geben.

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Re: Gh0st's Ideen-Stube

Beitrag von Malle » Freitag 6. Februar 2009, 17:14

Bund und Länder denk ich wird zu kompliziert. Wir machen nur eine Staatskasse und keine Kommunen, die ihr eigenes Geld haben. Die Privatleute sind völlig getrennt vom Staat. Wenn du Geld aus der globalen Staatskasse reinvestierst oder Steuersätze senkst, dann senkst du sie für alle Systeme zu gleichen Teilen. Wenn man da noch unterscheiden würde, käme man aus dem tausendstel nicht mehr raus und läuft tierisch Gefahr, einzelne Systeme zu vergessen und die dann völlig unproduktiv laufen zu lassen oder mit zu niedrigen Steuern und konnte die ganze Zeit über nicht genug Schiffe unterhalten, obwohls eigentlich möglich gewesen wäre.

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Re: Gh0st's Ideen-Stube

Beitrag von Dennis0078 » Freitag 6. Februar 2009, 17:16

Thema1: Aufteilung der Einnahme von Credits in Staatseinnahmen, Handelseinnahmen und Flottenunterstützung

wie ist das gemeint? Habe ich dann zwei Kassen?
Mit der einen kann man Handelsgeschäfte führen und mit der andern Produktionsgeschäfte?
Oder wie ist die Aufteilung zu verstehen? Oder geht es nur darum die Credits Transparenter zu machen? Und mit der Wirtschaft mehr Geld pro Runde zu machen?
Sind die Systemcredits nur in den Systemen verwendbar?
Wofür diese Systemeigenen Credits gut sind, darauf möchte ich an späterer Stelle eingehen.
Den Punkt hast du leider vergessen.


Thema2: Unklarheiten über angesprochene Ressourcen:

Ressource Nahrung:
Ressource Credits:
Bin ich dafür!
Ressource Konsumgüter:
? siehe Thema1 ???

Thema3: Unterteilung im Baumenü:

Bin ich dagegen.
Jetzt hat man alles in einer Liste was man bauen kann und brauch nur scrollen.
Bei deinem Model müsste ich ständig hin und her klicken um nix zu vergessen.
Das würde die Rundenzeit wieder verlängern.
Allerdings hast du Recht, dass dort alles durcheinander ist.
Ich wünsch mir da auch ne bessere Übersicht. Vielleicht dein Model in Exporerform
Das man trotzdem alles auf ein Blick hat.

Thema4:
Leider bin ich mir auch bewusst, das in wenigen Sekunden Malle, master130686 oder Orco alles vermiesen werden, indem sie es von vorn bis hinten auseinandernehmen. Ich freue mich dennoch!
Den Punkt find ich auch gut.
Ich finde ihr solltet euch immer alles trauen zu schreiben. Alles an Vorschläge immer her damit! Im schlimmsten Falle wird es eben Abgelehnt und in Diskussionen auseinander genommen. Aber es kann auch immer eine Spielbereicherung entstehen.
Ich mein hier kennt euch ja eh keiner außer den Nick. Von daher was solls …

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Re: Gh0st's Ideen-Stube

Beitrag von Gh0st » Freitag 6. Februar 2009, 17:28

Orco hat geschrieben:Also willst du eine kasse für jedes system einführen wo sie sich selber credits ansparen und damit gebäude zufällig kaufen? Oder einfacher nur einen moralbonus geben.
Hm, vielleicht drücke ich mich zu unverständlich aus, aber ich denke Malle & Master haben den Kern meiner Idee schon verstanden. Jedes Sternen-System in deinem Reich hat doch eine Creditproduktion, in Abhängigkeit von Bevölkerungsanzahl, Industrie & Handelsrouten. Diese Credits landen bisweilen in der Staatskasse undzwar Imperienweit in einem Topf. Ich möchte das ein wenig teilen. So erhält der Staat über die regelbaren Steuer lediglich einen Anteil aller erzeugten Credits, all deiner Sternen-Systeme. Von diesem Geld wird bspw. dein Flottenunterhalt bezahlt oder Militärische Gebäude in Systemen finanziert --- solltest du z.B. ein Schiff kaufen oder ein Orbitalgeschütz. Die Übrigen Credits, die nicht vom Staat abgezogen wurden, sollen dem speziellen System als Credit-Pool zu Verfügung stehen. Davon könnten 'normale' Gebäude der Wirtschaft sofortgekauft werden oder 'neue' von Malle angedachte Events (Fetten) finanziert werden.

Unabhängig von dem Fakt, soll die Steuer, die der Staat erhebt mit der Moral der Systeme gekoppelt werden. Erhebst Du also überaus hohe Steuern, dann geht die Moral ins negative und umgekehrt eben auch. So ist es in Friedenszeiten & Anfangszeiten von Vorteil eventuell niedrige Steuern zu verlangen. Wobei ich hierbei auch Großmachtspezifische Eigenschaften einbeziehen würde. Bspw., Klingonen sind 'willig' Kriegsabgaben zu machen; also könnte die Bevölkerung einen geringeren negativen Moralmalus erzeugen, wenn eine frische Kriegserklärung an XYZ getätigt wurde. Die Bevölkerung ist dann etwas freudiger auch mal hohe Steuern zu zahlen.

P.S.: Ohhh, das wird eine Formel für Malle...

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Re: Gh0st's Ideen-Stube

Beitrag von Dennis0078 » Freitag 6. Februar 2009, 17:34

Jedes Sternen-System in deinem Reich hat doch eine Creditproduktion, in Abhängigkeit von Bevölkerungsanzahl, Industrie & Handelsrouten. Diese Credits landen bisweilen in der Staatskasse undzwar Imperienweit in einem Topf. Ich möchte das ein wenig teilen.
Das wäre ja nur ein Vorteil für gute Systeme, Systeme mit niedrige Befölkerung und wenig Arbeiter können dann nicht soviel Geld produzieren. Ich habe gard in solchen Systemen gekauft, damit es vorwärts geht. Nun würde ich aber gar nciht zu soviel Geld für das System bekommen, weil dort nix mehr rein kommt.

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Re: Gh0st's Ideen-Stube

Beitrag von Malle » Freitag 6. Februar 2009, 17:50

ich denke er meint schon, dass wir generell allen Systemen einheitliche Steuer verpassen, also im Prinzip wie jetzt, nur eben variabel mit Faktor vornedran, der aber nicht vom System abhängt. Man kann also kaufen und machen wie bisher. Und wenn du den Faktor auf 1 setzt, ändert sich nichts am bisherigen System und es gibt 0 imperienweite Moraleffekte.

so sonderlich kompliziert wird die Formel nicht werden. Ein Rassenmodifikator r, den wir schon von diversen anderen Formeln kennen, und ein rundenweise aufaddierter Faktor, wobei dann immer die Summe durch die momentane Rundenzahl geteilt wird und geschaut wird, in welchem Intervall sich der Wert befindet und dementsprechend gibts ein Moralwert, den mal die Rundenanzahl nehmen und vergleichen, wie viele Moralwerte schon insgesamt über diesen Faktor verändert wurden und anpassen, falls die Geschichte nicht mehr stimmt, also Änderungen getätigt wurden. So verhindert man plötzliche Sprünge, muss aber die imperienweiten steuerspezifischen Moraleffekte jede Runde mitzählen. Evtl. noch einen Dämpfungsfaktor rein oder gleich nur den Verlauf über x Runden betrachten, weil die Steuern der Urgroßvätergeneration interessieren nun wirklich keinen mehr, die müssen nicht gleichwertig gewichtet werden, dann noch eine Intervalleinteilung für die Moralwerte und fertig.

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Re: Gh0st's Ideen-Stube

Beitrag von Gh0st » Freitag 6. Februar 2009, 21:21

Dennis0078 hat geschrieben:Das wäre ja nur ein Vorteil für gute Systeme, Systeme mit niedrige Befölkerung und wenig Arbeiter können dann nicht soviel Geld produzieren. Ich habe gard in solchen Systemen gekauft, damit es vorwärts geht. Nun würde ich aber gar nciht zu soviel Geld für das System bekommen, weil dort nix mehr rein kommt.
Ich persönlich würde es genau so machen, dass ein jedes System dadurch einen eigenen Credit-Pool erhält. Mit diesen Credits sollen die Kolonie hantieren und mit denen wir als Spieler wirtschaftliche Käufe (etc.) tätigen können. Deswegen würde ich diese Credit-Überbleibsel als Ressource neben Nahrung, Duranium und Co. anzeigen. Also, in der Systemübersicht.
Malle hat geschrieben:ich denke er meint schon, dass wir generell allen Systemen einheitliche Steuer verpassen, also im Prinzip wie jetzt, nur eben variabel mit Faktor vornedran, der aber nicht vom System abhängt. Man kann also kaufen und machen wie bisher. Und wenn du den Faktor auf 1 setzt, ändert sich nichts am bisherigen System und es gibt 0 imperienweite Moraleffekte.
Ähm, bevor jetzt das Geschrei losgeht, ich würde dadurch Systeme mit einer geringen Bevölkerung noch weiter schwächen; demjenigen möchte ich folgende Option anbieten --- Progressives Steuerverhalten. Kurzum, produziert ein System weniger Credits, wird dem System um Faktor X weniger Steuern abgezogen. Das ist dann nicht viel anders als bei unserer Einkommensteuer oder?! Hierfür müssten nur Grenzen bzw. Ebenen an Bevölkerung mit dem Steuerwert verbunden werden und violà...

Ein Beispiel...

Kolonie 1: (Zahlen sind Fiktiv)
> 450 Mrd. Einwohner > 250 Credits
> 4500 Industrie-Produktion > 150 Credits
> 2 Handelsrouten > 350 Credits
==================================
> 20% Steuern (voller Steuersatz)
> 10% Zoll auf Handelsrouten
==================================
> 2 Handelsrouten > 350 Credits > 35 Credits (Staat) > 315 Credits (Kolonie 1)
> 4500 Industrie-Produktion > 150 Credits > 30 Credits (Staat) > 120 Credits (Kolonie 1)
> 450 Mrd. Einwohner > 250 Credits > 50 Credits (Staat) > 200 Credits (Kolonie 1)
==================================
> 115 Credits für den Staat
> 635 Credits für Kolonie 1


Kolonie 2: (per Dreisatz von Kolonie 1 gewichtet)
> 50 Mrd. Einwohner > 27,78 Credits
> 1200 Industrie-Produktion > 40 Credits
> 0 Handelsrouten > 0 Credits
==================================
> 20% Steuern (x0,6 Steuersatz)
> 10% Zoll auf Handelsrouten
==================================
> 0 Handelsrouten > 0 Credits > 0 Credits (Staat) > 0 Credits (Kolonie 2)
> 1200 Industrie-Produktion > 40 Credits > 8 [Bzw. 6,7 - Progressiv] Credits (Staat) > 32 [Bzw. 33,30 - Progressiv] Credits (Kolonie 2)
> 50 Mrd. Einwohner > 27,78 Credits > 5,56 [Bzw. 3,33 - Progressiv] Credits (Staat) > 22,22 [Bzw. 24,45 - Progressiv] Credits (Kolonie 2)
==================================
> 13,56 [Bzw. 10,03] Credits für den Staat
> 54,22 [Bzw. 57,75] Credits für Kolonie 2

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Re: Gh0st's Ideen-Stube

Beitrag von Sir Pustekuchen » Freitag 6. Februar 2009, 23:41

Also wenn ich das richtig verstanden habe und hier nur mal kurz zusammenfassen darf, willst du nur einen prozentualen Anteil der Creditproduktion eines jeden Systems dem jetzigen globalen Creditpool hinzufügen. Der restliche Anteil bleibt im System. Dafür soll im Prinzip ein neues "Lager" entstehen, darin finden sich dann die restlichen Credits. Bis hier hin ist alles auch kein Problem zu implementieren. Das wäre sogar Ruckzuck gemacht. Ich sehe nur den Sinn nicht hinter diesen lokalen Creditlagern! Was soll mir das bringen? Angenommen ich mache alles wie bisher, dann kann ich ganz normal die Bauaufträge kaufen. Stelle ich nun nur 50% Crediteinnahmen ein, dann bekomme ich auch nur die Hälfte, die andere geht ins lokale Creditlager. Wenn jetzt ein Bauauftrag gekauft werden sollte, dann habe ich immernoch die gleichen Credits übrig. Nur die sehr kleinen System werden benachteiligt, da sie selbst weniger Credits im lokalen Lager hätten. Die großen Systeme hätten einen Vorteil. Als Ausgleich würde es einen kleinen Moralbonus geben, aber ob dies sinnvoll ist?

Ich würde es dann eher so machen, dass alles was ins lokale Creditlager geht einen Bonus bekommt. Angenommen ein System macht 100 Credits und der Steuersatz steht bei 50%. Dann gehen 50 Credits in den globalen Creditpool und z.B. 75 Credits (50 x 1,5) ins lokale Creditlager. Der Modifikator könnte rassenabhängig sein. Dadurch stehen einem nicht soviele Credits für den Schiffsunterhalt, Börsenaktivitäten und diplomatischen Geschenken zur Verfügung, dafür können aber Bauaufträge im System eher gekauft werden. Es werden dann immer zuerst die lokalen Credits abgezogen und wenn diese nicht reichen kommen die globalen dran. Außerdem würde man so die komplizierte Moralgeschichte umgehen. Nur bin ich mir nicht sicher, ob wir das jetzt eigentlich schön verständliche Spielsystem so nicht künstlich aufblähen. Die Frage sollte nämlich immer bleiben, was wäre der Nutzen? Welchen spielerischen Mehrwert hätte man von einem neuen System?

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Re: Gh0st's Ideen-Stube

Beitrag von Malle » Samstag 7. Februar 2009, 08:12

progressive Versteuerung könnte man sich noch überlegen, trotzdem sollten die Moraleffekte imperienweit sein und sich nicht von System zu System unterscheiden.

Ich denke er meint dass das Creditslager nicht wirklich existiert, sondern die Credits ("Das Vertrauen" wörtlich übersetzt) einfach der Bevölkerung wieder zurückgegeben wird, also im privaten Sektor bleibt und dafür Moral schafft, und zwar einen imperienweiten Moraleffekt abhängig von jeweiligen prozentualen Steuersatz. Man kann den Steuersatz auch überdehnen (sollte nicht zu weit funktionieren bzw. relativ schnell zu -x, x>5, Moraleffekten führen ab sagen wir 50% mehr Einnahmen als der bisherige Normalcreditsabgabesatz). Weniger Einnahmen -> mehr imperienweite Moral und umgekehrt.

Die Hanuhr würde das sehr freuen denke ich weil die am meisten Credits in ihre Systeme rückfließen lassen können.

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Re: Gh0st's Ideen-Stube

Beitrag von Gh0st » Samstag 7. Februar 2009, 10:11

Sir Pustekuchen hat geschrieben:Also wenn ich das richtig verstanden habe und hier nur mal kurz zusammenfassen darf, willst du nur einen prozentualen Anteil der Creditproduktion eines jeden Systems dem jetzigen globalen Creditpool hinzufügen. Der restliche Anteil bleibt im System. Dafür soll im Prinzip ein neues "Lager" entstehen, darin finden sich dann die restlichen Credits. Bis hier hin ist alles auch kein Problem zu implementieren. Das wäre sogar Ruckzuck gemacht.
Genauso habe ich es mir gedacht. Ein Creditlager für die einzelnen Systeme. Darin befindet sich der nicht versteuerte Anteil, also der nicht durch den Staat abgeknüpfte Anteil des Gesamteinkommens eines Systemens.
Sir Pustekuchen hat geschrieben:Ich sehe nur den Sinn nicht hinter diesen lokalen Creditlagern! Was soll mir das bringen?
Die Teilung zwischen Staatseinnahmen und Privateinnahmen sorgt für eine neue Ebene des Realismus. Es ist eine Bereicherung für das Mikromanagement, ohne es kompliziert werden zu lassen. Nicht? Dann werft einen Blick auf eure Lohn- & Gehaltbescheinigung!

Es ist eine schmale Trennung zwischen Wirtschaftssimulation & Militärsimulation, wobei wir uns weg vom jetzigen Totalismus des Staats bewegen. Letztendlich hast du Recht, wenn du sagst, es ist doch egal aus welchen Topf wir schlußendlich steuern, beauftragen & kaufen. Trotzdem denke ich, dass diese Form für die Spielbalance & -herausforderung eine neue Ebene bietet. Darüber hinaus werden dadurch auch weitere Möglichkeiten der Berechnung möglich - aber hierzu später mehr.
Sir Pustekuchen hat geschrieben:Angenommen ich mache alles wie bisher, dann kann ich ganz normal die Bauaufträge kaufen. Stelle ich nun nur 50% Crediteinnahmen ein, dann bekomme ich auch nur die Hälfte, die andere geht ins lokale Creditlager. Wenn jetzt ein Bauauftrag gekauft werden sollte, dann habe ich immernoch die gleichen Credits übrig.
Ja, genau. Jetzt denken wir aber mal genau darüber nach, wie sich eine umsichtige Steuer-Politik in (bspw.) Friedenszeiten auf meine Wirtschaft auswirkt. Es können Gebäude-Upgrades durch die Mehr-Moral zufriedener Bürger schneller fertiggestellt werden & gleichzeitig werden Credit-Reserven auf den Systemen für Kriegszeiten angelegt, um dann - wenn nötig - dies und das zu kaufen. Ein Spar-Verhalten ist möglich. Vielleicht könnte man es mit der Funktionsweise des Geheimdienstes vergleichen. Ich kann sparren und zu einen gewählten Zeitpunkt davon gebrauch machen.
Sir Pustekuchen hat geschrieben:Dadurch stehen einem nicht soviele Credits für den Schiffsunterhalt, Börsenaktivitäten und diplomatischen Geschenken zur Verfügung, dafür können aber Bauaufträge im System eher gekauft werden.
Den Vorteil hast du ja selbst schon genannt...!

Des Weiteren wollte ich durch dieses System ein Diverenzierung zwischen militärischen & wirtschaftlichen Gut; Also Werft, Kaserne, Minen würde immer direkt aus der Staatskasse bezahlt. Dagegen würde Farmen, Fabriken, Laboratorien & Upgrades beim direktkauf aus der Creditlager des System bezahlt.
Sir Pustekuchen hat geschrieben:Nur die sehr kleinen System werden benachteiligt, da sie selbst weniger Credits im lokalen Lager hätten. Die großen Systeme hätten einen Vorteil. Als Ausgleich würde es einen kleinen Moralbonus geben, aber ob dies sinnvoll ist?
Aus diesem Grund habe ich einen progressiven Steuerabzug vorgeschlagen. Dadurch würden kleine Systeme die Steuern nicht so schwer treffen und ein wenig mehr in deren Creditlager fließen.

Beim Moral-Wert würde ich es genauso wie es Malle beschreibt vorgehen, also Imperiumsweit.
Sir Pustekuchen hat geschrieben:Es werden dann immer zuerst die lokalen Credits abgezogen und wenn diese nicht reichen kommen die globalen dran.
Ja, das finde ich auch eine gute Idee. Das sind dann Subventionen. Kleine Systeme hätten dann die Möglichkeit trotz geringerer Eigenreserven handlungsfähig zu bleiben. Eventuell könnte man käufe durch Staat mit einem geringwertig höheren Kaufpreis versehen. Dadurch würde man bestrebt sein, lieber aus der Kasse des Systems, anstatt der Staatskasse zu kaufen. Uhhhh, Puste, da haste mir aber was ins Ohr gesetzt. Das gefällt mir!
Malle hat geschrieben:Ich denke er meint dass das Creditslager nicht wirklich existiert, sondern die Credits ("Das Vertrauen" wörtlich übersetzt) einfach der Bevölkerung wieder zurückgegeben wird, also im privaten Sektor bleibt und dafür Moral schafft, und zwar einen imperienweiten Moraleffekt abhängig von jeweiligen prozentualen Steuersatz. Man kann den Steuersatz auch überdehnen (sollte nicht zu weit funktionieren bzw. relativ schnell zu -x, x>5, Moraleffekten führen ab sagen wir 50% mehr Einnahmen als der bisherige Normalcreditsabgabesatz). Weniger Einnahmen -> mehr imperienweite Moral und umgekehrt.

Die Hanuhr würde das sehr freuen denke ich weil die am meisten Credits in ihre Systeme rückfließen lassen können.
Hm, doch ich wollte es gerne als Art Lager für das System. Dennoch könnte der Moral-Anstieg/-Abfall anhand der Steuer errechnet werden & sollte Imperiumsweit gleich stark sein. Einzig einen Rassen-Modi würde ich dort einbauen. Eigentlich bin ich da genau deiner Ansicht.

P.S.: Ich hoffe ich konnte mich verständlich ausdrücken & es wirkt nicht nur so, als würde ich meine Idee verteidigen wollen, sondern es plausibel machen & den Mehrwert für's Spiel verständlich machen. Ich denke, ein solches System würde genau in die bisherige Tiefe von BotE passen.

P.P.S.: Wenn man den Pfaden aus Wirtschaftssimulation weiterspinnen möchte und schon Begriffe wie: Steuern, Staatseinnahmen, Privatwirtschaft, Progression, Subvention - in den Mund nimmt, dann komme ich nicht umher, wieso sollte sich Kolonien nicht über das Stellare Lager selbst Kredite (also Credits aus deren Lager) zusenden können. Hierbei wirkt das Stellare Lager als Malus, wegen dem %-Verlust. Vielleicht ist das eine Alternative zu dem von Puste beschriebenen System, zunächst Systemlager auszuschöpfen & danach Staatslager.

Danke

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