Jährlich grüßt das Lokitier (Bote goes Kickstarter?)

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Loki
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Jährlich grüßt das Lokitier (Bote goes Kickstarter?)

Beitrag von Loki » Freitag 27. April 2012, 20:31

Sers,

ich wollte mich mal umschauen um zu sehen was sich so getan hat. Das Spiel scheint sich ja gut zu entwickeln und Puste macht was er immer am besten kann :).

Wie ich sehe gibt es immer noch kein 3D-Kampf Modell. Daher kam mir gerade Idee das anzusprechen da ich noch keinen Thread gefunden habe.

Auf der Hautpseite steht ja das Bote ja als nachfolger qausi dienen sollte für Botf, nun ist es ja so das sich was komplett eingenständiges entwickelt hat. wieso also nicht das tun was alle anderen derzeit auch tun? Bote goes Kickstarter. Ich finde Puste du solltest dir das nötige Geld holen um das Spiel die nötigen dinge wie 3D-Raumkampf mit allem schnick schnack zu realisieren.

FTL oder andere Spiele schaffen es derzeit auch, wieso sollte es auch nicht Bote machen? Ich denke mit der Option auch passend alles ins Star Trek oder Babylon 5 oder Stargate Universum zu modden, kann sich das als sehr große Sache werden.

Also was spricht dagegen Puste? :) Haste nicht Bock der neue Notch zu werden? ;)

lg

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Re: Jährlich grüßt das Lokitier (Bote goes Kickstarter?)

Beitrag von Malle » Samstag 28. April 2012, 04:08

den Thread gibts hier: http://forum.birth-of-the-empires.de/vi ... f=24&t=743

interessantes Modell. Gibts da einen Haken dabei?

Loki
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Re: Jährlich grüßt das Lokitier (Bote goes Kickstarter?)

Beitrag von Loki » Samstag 28. April 2012, 20:23

Das ist gute frage, so wie ich das verstehe eher nicht, natürlich muss es aber was geben in bezug (was passiert mit dem Geld wenn das Porjekt doch nicht realisiert wird)

Ganz ehrlich müsste ich mich da schlau machen, aber nur allein Kickstarter reicht da nicht, da müssen auch Medien etc. bissl mit machen.

D.h Push in richtung star trek games. hypen und vor allem das ganze vorran bringen, die frage ist eher wollt ihr die mache von Bote das richtig/richtig machen. Ich mein hört sich erstmal komisch an aber man sollte natürlich auch dem entsprechend am Projekt arbeiten. D.h nix mehr 4 Jahre weiter entwickeln sondern Arbeiten, Arbeiten.... Arbeiten.

FTL z.b brauchte nur 10.000 und sie haben 200.000 bekommen sind 2000% mehr. Jetzt stellt euch mal das in eurem Spiel vor und bedenkt die ganzen Sci-Fi Fans die gern dieses Spiel portiert in ihrem Universum haben möchte.

Die frage ist eher, wenn ihr das angeht bringt ihr die benötigte Power auch mit das konsequent durchzuziehen? Wir reden hier von einem Studio.. Publisher, Steam, Entwickler uvm.

lg Loki

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Re: Jährlich grüßt das Lokitier (Bote goes Kickstarter?)

Beitrag von rainer » Sonntag 29. April 2012, 04:37

genau...das ist die Frage, ob man Hobby'ler bleibt oder BotE hauptberuflich macht und seinen bisherigen Job aufgibt (mache ich nicht :) ).

Als BotE-Unternehmer hat man dann aber auch das unternehmerische Risiko: läuft das Produkt?, Konkurrenzkampf, Nachfolgeprodukt, Copyright-Probleme (viele Grafiken für BotE sind ja nur NON-Commercial freigegeben)

...ich will niemanden was ausreden, aber ich bin nicht der geborene Unternehmer und will kein Risiko eingehen. Ein anderer sagt vielleicht: ich habe eh gerade einen Scheiß-Job (oder gar keinen) und will das probieren.

klar, eine 50köpfige Entwicklungsmannschaft usw. wäre mir auch lieb 8) aber immerhin kann ich BotE schon seit Jahren spielen - was will ich mehr...
Bei unserem Schwesterprojekt Supremacy gab es gerade einen Thread, dass Mike Strobel die KI (=Computergegner) erst dann einbauen will, wenn das Grundgerüst steht.... Es wird zwar ein tolles Spiel werden (Grafiken, Videoteaser http://www.youtube.com/watch?v=dPv6woIO ... re=related), aber ohne KI-Gegner ist es für mich momentan schnell langweilig .... ok, ich glaube, die haben erst 2 Jahre später angefangen. Programmiertechnisch geht es bei denen auch nicht schneller vorwärts. Inwiefern er sich mit Paramount und CBS wegen Star Trek Copyrights und Geldforderungen von denen auseinandersetzen muß...? (spielbar.de http://www.spielbar.de/neu/2012/04/und- ... rde-spiel/ hatte vor kurzem darüber und über uns berichtet 8) )
PS: Mike hat seinen Source-Code jetzt von Codeplex weg und jetzt hier https://bitbucket.org/mstrobel/supremacy hinterlegt.

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Re: Jährlich grüßt das Lokitier (Bote goes Kickstarter?)

Beitrag von HerrderGezeiten » Sonntag 29. April 2012, 10:04

Das ganze klingt ja aus meiner Sicht "gut gemeint".

Aber ich mache mir Sorgen, wohin das führt.

Mag es nur meine Einbildung sein aber in solchen "Fanprojekten" Mod`s etc. sieht man wirklich die Freude an der Entwicklung.
Bzw. auch ich die Offenheit für Ideen und der Umgang mit Einsehbarkeit auf einem anderen Level.

-> Sobald Geld ins "Spiel" kommt ( :lol: ) ändert sich etwas, ob man will oder nicht.
Mag es nur wenig sein aber die Änderung ist da, so klein sie auch sein mag.


Ich will das Geld nicht verteufeln, sonst müste ich mich selber Ohrfeigen,..

Den Entwicklern, mehr als einen virtuellen Händedruck und ein "Gut gemacht!" zu geben, würde ich auch als erstrebenswert sehen.

Eine spätere "Downloadbezogene Bezahlung von Werbesponsorn" klingt ja schön.
Aber ich würde mal sagen Werbesponsoren, die wollen ja auch eine Werbung sehen, die wir nicht sehen wollen. :( (Einblendung beim Start?)

Oder eine Staatliche Förderung, für xy Projekte,.. (glaub da gibt es aber nix)
Zuletzt geändert von HerrderGezeiten am Sonntag 29. April 2012, 19:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Jährlich grüßt das Lokitier (Bote goes Kickstarter?)

Beitrag von RedAdder » Sonntag 29. April 2012, 18:59

Es gab mal eine Förderung in einigen Bundesländern.

Es wäre schön 3D-Modelle und die ganze Toolchain (Animation, ..) dazu teilen zu können.
So ein 3D-Modell kann doch sehr aufwändig sein oder?

Und wenn man 2D braucht, ein passendes Bild vom 3D machen ..
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Re: Jährlich grüßt das Lokitier (Bote goes Kickstarter?)

Beitrag von grammaton » Dienstag 1. Mai 2012, 09:14

Also mit einer dynamischen Werbeeinblendung beim Start des Spiels könnte ich leben.
Stellt sich nur die Frage ob das sooooviel an finanziellen Mitteln einbringt?

Ich bin für jede Hilfe, die das Spiel voranbringt, oder dessen Entwicklung beschleunigt.
Leider ist das relativ, und vorher ungewiß.

mfg

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Re: Jährlich grüßt das Lokitier (Bote goes Kickstarter?)

Beitrag von Malle » Dienstag 1. Mai 2012, 09:17

die vielen non-commercial Grafiken sind eigentlich schon ein hartes Veto gegenüber solchen Kommerzialisierungsideen. Das einzige, was evtl. praktikabel ist, sind Spontanspenden und selbst die machen bestimmt noch Probleme mit einigen Urheber- und Steuerrechtparagraphen. Und aus diesen Spenden ließe sich auch kaum eine Beschleunigung erzielen.

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Re: Jährlich grüßt das Lokitier (Bote goes Kickstarter?)

Beitrag von HerrderGezeiten » Dienstag 1. Mai 2012, 10:37

Waaaass Beschleunigung ???

NENENENENE

-> Entlohnung für die Entwickler JA

-> Beschleunigung die auf kurz oder lang das Ergebnis verändern ist ein absolutes NO GO aus meiner Sicht. (Schnell hat sich tot gelaufen,..)


Ich hab Geduld, zumindest außreichend für das jetzige Tempo. :roll:

Klassiker sind einfach "Zeitlos" , ob es nun die Baldurs Gate Reihe ist, Master of Orion II, Transport Tycoon Delux,Patrizier 2 Gold,...
Egal wie alt sie nun auch schon sind , sie wandern bei mir von einer Computer Generation zu nächsten Computer Generation.

Zur Zeit hat BotE einen solchen Platz in Aussicht, Qualität lebt länger.
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Re: Jährlich grüßt das Lokitier (Bote goes Kickstarter?)

Beitrag von Loki » Mittwoch 2. Mai 2012, 01:19

wow wow wow wow leute :)

erstens heisst nur weil bote kickstarter (wenn sie es denn wirklich tun sollten) geht. muss sich nichts ändern.

kickstarter ist eine plattform damit entwickler das nötige geld für ihr projekt zusammen bekommen und wenn man z.b xy euro/dollar braucht um das spiel fertig zu machen so kann man dies als ziel angeben.

zweitens heisst kickstarter das wenn man "spendet" man vom entwickler selbst eine kopie gratis bekommt weil man ebend geholfen hat von anfang an.

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genau...das ist die Frage, ob man Hobby'ler bleibt oder BotE hauptberuflich macht und seinen bisherigen Job aufgibt (mache ich nicht :) ).

Als BotE-Unternehmer hat man dann aber auch das unternehmerische Risiko: läuft das Produkt?, Konkurrenzkampf, Nachfolgeprodukt, Copyright-Probleme (viele Grafiken für BotE sind ja nur NON-Commercial freigegeben)

...ich will niemanden was ausreden, aber ich bin nicht der geborene Unternehmer und will kein Risiko eingehen. Ein anderer sagt vielleicht: ich habe eh gerade einen Scheiß-Job (oder gar keinen) und will das probieren.
läuft das produkt? -> wirst du feststellen wenn du bei kickstarter dich anmeldest und das projekt reinsetzt und wenn du demos auf plattformen etablierst wo resonaz bekommen kannst ( steam, onlive )

konkurrenzkampf? -> welchen denn?

nachfolgeprodukt? -> also bitte...

copyright -> habe ich unten schon was dazu geschrieben. die grafiken können durch commercial grafiken ersetzt werden wenn man dazu grafiker beauftragt, ganz einfach.

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stellt euch das so vor, damit ihr es vllt. besser versteht.

ich sage ich brauche 200.000 dollar für BOTE um es fertig zu machen.

warum brauche ich das geld?

ich muss:

grafiker beauftragen
evlt. coder
eine firma eröffnen (studio nennt man das auch in dem fall)
ich muss auf vertriebsplattformen geld hinblättern (steam, onlive usw.)
werbung (google, magazine, online zeitschriften)

ok also sag ich hey leute passt auf der stand des spieles ist so weit, was es gefällt euch gut wie wärs wenn ihr uns helft das spiel zu unterstützen dafür bekommt ihr folgendes

10 dollar gespendet heisst ihr erhaltet eine kopie des spieles (so als wenn ihr es gekauft hättet)

20 dollar gespendet heisst (ihr bekommt alles was ihr für 10 dollar bekommt) + irgendwelche con arts

50 dollar usw. usw.

bis 5000 dollar das nutzen meisten die entwickler umd ie personen dann zu sich einzuladen ins studio ne tour zu machen oder oder oder

schaut euch mal aktuell ein game an das sich FTL nennt ->http://www.kickstarter.com/projects/644 ... than-light

die jungs haben so einen massiven erfolg das sie alles realisieren können, alles! sie können es auf den markt werfen, sie können es fertig entwickeln sie können schickschnack einbauen. ich verstehe nicht wieso solch eine geniale plattform erstmal hier so bombadiert wird ohne mal drüber erstmal in ruhe nachzudenken? es ist eine möglichkeit sich in eine richtung zu entwickeln und sein "baby" fertig zu stellen. wie häufig habe ich jetzt gelesen wir bräuchten das oder jenes, oder wir sind auf das oder das angewiesen. diese sorgen hätte man nicht.

ausserdem welche urheberrechtsprobleme soll es denn bitte noch geben? alles hier ist doch selbst und frei erfunden und selbst wenn dann wird alles ausgewechselt bis es passend ist, wo gibt es denn noch das problem wenn du erstmal das geld hast um genau das zu verwirklichen?

malle/puste regg dich doch mal auf kickstarter und lies dir mal alles notwendige durch, vllt. wirst du dann schlauer und erst dann würde ich wirklich drüber nachdenken echt "nein" zu sagen.

und noch etwas, was vllt. einigen bitter aufstösst was ich nun sage. es ist so typisch euroäpisch dieses denken was man hier im forum liest. die jungs aus shanghai die FTL machen rocken übelst momentan und einige andere auch.

ps: ansonsten malle/puste können wir uns gerne mal zusammensetzen im ts3 und das alles besprechen wenn ihr bock habt, immerhin weiss puste aus welcher branche ich ursprünglich komme, es ist nicht so das ich gerade bullshit rede :)

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Re: Jährlich grüßt das Lokitier (Bote goes Kickstarter?)

Beitrag von Malle » Mittwoch 2. Mai 2012, 16:56

jaja schon klar, aber guck dir mal das Niveau der Grafiken dort an, da wird schon deutlich dass es auch mit scheinbar viel Geld Probleme geben kann, denn so ein Programmierteam und die Grafiker kosten, wenn sie es in 3D und richtig gut machen sollen, mehr als 200000 $. Mal abgesehen davon war schon botf zu seiner Zeit ein kommerzieller Reinfall, das vermindert weiterhin die Chancen, gute Grafiker zu bekommen für das Geld, damit auch die Ware nachher stimmt (und nicht schlechter aussieht, als dass was wir bisher schon haben).

was das Urheberrecht angeht, naja, wir sagen zwar, dass die Mechanik nicht geschützt ist und ich stütze mich da auf ein paar britische Poolbilliard-Spieleurteile, die das bestätigen, aber wenn's dann hart auf hart kommt und Hasbro (vom alten botf) oder CBS auf der Matte stehen und Gewinnbeteiligungen bzw. Margen vorgeben (nach dem Motto, wie, ihr verkauft das Spiel für 5€, wir wollen davon 10€..), die wir gar nicht erfüllen können oder wollen, siehts düster aus. Dann müsste nochmal alles anders programmiert werden und dafür reicht das Geld dann wirklich nicht, auch nicht für die ganzen Anwälte, die dann nötig wären. Dieses Risiko möchte ich nicht eingehen. Gerade weil wir ja botf so dermaßen stark in allem nachahmen, das macht FTL sicher nicht mit irgendeinem anderen Spiel seiner Art. Das kommerzielle Leben ist kein Ponyhof.

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Re: Jährlich grüßt das Lokitier (Bote goes Kickstarter?)

Beitrag von Loki » Mittwoch 2. Mai 2012, 21:21

doch das machen sie, nach einem amiga spiel.

lg loki

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Re: Jährlich grüßt das Lokitier (Bote goes Kickstarter?)

Beitrag von Dennis0078 » Donnerstag 3. Mai 2012, 17:30

Man wäre glaube ich auch zu sehr an fristen zur Fertigstellung gebunden. Grafiker die auf die schnelle was hin zaubern sollen, Dann lieblose Grafiken liefern, Programmierer schlagen sich die Nächte um die Ohren. usw.
Das bringt glaube ich nur Hektik rein.

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Re: Jährlich grüßt das Lokitier (Bote goes Kickstarter?)

Beitrag von grammaton » Donnerstag 3. Mai 2012, 18:01

Uns wäre ja schon mit Hobby-Grafikern und -Programmierern geholfen.
Also Sci-Fi-Grafiken oder Animationen jedweder Art könnten wir gebrauchen.
Man denke nur an verschiedene Sieg-Animationen bzw. Grafiken. (ja ich weiß es gibt schon welche, aber da ginge noch was :wink: )

Grafiken für die Random-Events wären auch Super und und und ...

mfg

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Re: Jährlich grüßt das Lokitier (Bote goes Kickstarter?)

Beitrag von Malle » Donnerstag 3. Mai 2012, 21:40

man darf das alles nicht zu verbissen sehen.

Wir leben sowieso schon in einer Grauzone mit dem Nachahmen von botf, unabhängig davon ob wir kommerziell agieren oder nicht. Jeder der hier mitmachen und helfen will, muss sich darüber im klaren sein. So gesehen können wir für jede Hilfe dankbar sein, solange wir aber nicht erkennbar unsere eigene Spielengine haben, würd ich da nichts forcieren in Richtung Akquirieren von Hilfskräften, sei es Hobby- oder Festangestellter. Es kann alles gutgehen wie anscheinend bei den Wing Commander-Nachbauern, muss aber nicht, eine Garantie gibt es keine.

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