Auswirkungen von Tarnung in und vor dem Kampf

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Malle
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Re: Getarnte Flotten kämpfen immer unentschieden

Beitrag von Malle » Mittwoch 10. September 2008, 13:22

Diese Tachyonengitter sollten aber eher so verstanden werden, dass sie (kleinere) Verluste beim Gegner beim Zurückziehen verursachen, sprich den Tarnvorteil der kostenlosen Runde umkehren und eine getarnte "Meiden"-Flotte beim Durchgang durch einen schwer bewachten Sektor angreifbar macht, allerdings nicht einen kompletten Kampf, sondern nur eine Kampfrunde praktisch. Sonst negiert man ja den Tarnvorteil mit einer Handvoll Scouts später komplett. Gut, mit den regenerierenden Schilden hat man die Piercing-Funktion, also die schildbrechenden Waffen, auch komplett negiert, aber das ist da weniger tragisch weil die Omegaschiffe generell sehr gut sind in hohen Techs und das wieder wettmachen. Bei den Rotharianern sieht das anders aus.

Xenox
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Re: Getarnte Flotten kämpfen immer unentschieden

Beitrag von Xenox » Mittwoch 10. September 2008, 20:10

Sonst negiert man ja den Tarnvorteil mit einer Handvoll Scouts später komplett. Gut, mit den regenerierenden Schilden hat man die Piercing-Funktion, also die schildbrechenden Waffen, auch komplett negiert, aber das ist da weniger tragisch weil die Omegaschiffe generell sehr gut sind in hohen Techs und das wieder wettmachen
Zu gut finde ich :wink:

Um aber nochmal auf die Stärke der Tarnungen zurück zu kommen, denke ich, dass es eigentlich sinnvoll wäre, wenn getarnte Schiffe auch einen Angriffsbonus bekommen würden.
ZUmindest die Rotharianer sollten, was die Tarnung anbelangt, noch ein paar schwächere Vorteile erhalten, da sie in meinem momentanen Rassenvergleich (hab alle mal durchgetestet), die Rasse mit den größten Problemen war.

Ich denke dieser Angriffsbonus wäre auch vertretbar, da ja getarnte Schiffe entweder die gegnerische Flotte unvorbereitet, oder aber im Falle eines bereits laufenden Kampfes mit ungetarnten Schiffen ungünstig treffen würde. Konnte man ja beispielsweise in DS9 sehen als ein Warbird die ganze Station lahmgelegt hat, weil sie die Schilde nicht oben hatte.
Ob man den Khayrin diesen Vorteil geben sollte, bin ich mir nicht sicher.
Diese Überlegung würde auf jedenfall eine Art "Hinterhalt" ermöglichen, was ja eigentlichen im Wesen der Rotharianer liegen sollte.

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Re: Getarnte Flotten kämpfen immer unentschieden

Beitrag von Sir Pustekuchen » Mittwoch 10. September 2008, 20:29

Getarnte Schiffe haben im Kampf einen Angriffsbonus. Nicht viel, aber doch ein wenig.

sandnix
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Re: Getarnte Flotten kämpfen immer unentschieden

Beitrag von sandnix » Donnerstag 11. September 2008, 11:08

Ich würde den Tarnvorteil mehr als strategischen Vorteil betrachten.

Es sollte für getarnte Schiffe klare Nachteile geben, wenn ich sie mit Scannern (welcher Art auch immer, also auch den Systemscannern) erfassen kann.
20 Lichtjahre sind, mit Verlaub, mit Warp eher ein Witz. (wie war das, Warp 5 ist mehrmals hundertfache Lichtgeschwindigkeit?)

Man könnte es doch so machen: Getarnte Schiffe, die von den eigenen Scannern nicht "gesehen" werden, haben eine Gratiskampfrunde.
Wenn ich sie erfassen kann, haben sie die nicht (meine Schiffe sind dann eben vorsichtiger, weil sie wissen, dass da der Feind ist).
Die Vorteile bei der FLUCHT sind noch immer vollständig. Ich finde auch nicht, dass es hier große Anstrengungen geben muss, um die Flucht getarnter Schiffe zu vereiteln. Der Moralschaden reicht schon aus.

Also: Tarnung als offensive Option einschränken durch bessere Scannervorteile
Tarnung als defensive Option mit allen Vorteilen bestehen lassen.

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Re: Getarnte Flotten kämpfen immer unentschieden

Beitrag von Malle » Donnerstag 11. September 2008, 11:13

nicht wirklich ;). du brauchst bei warp 6 19 tage für eine Durchquerung eines solchen Sektors: http://www.mirkoklotz.de/startrek/warp.htm (hundertfache Lichtgeschwindigkeit heißt ein Jahr durch hundert macht 3 Tage, das ganze mal 20 und du kommst in etwa hin. warp 6 ist halt noch etwas schneller)

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Re: Getarnte Flotten kämpfen immer unentschieden

Beitrag von Orco » Samstag 20. September 2008, 10:36

ich würde da gerne nochmal auf meine idee mit "ausweichen" also zielerfassung möglich aber meist fehlerhaft hinweisen. Wenn der standort des getarnten schiffes eingegrentzt werden kann kann man versuchen darauf zu feuern. Aber es ist doch eher zu über 80% der fall das man daneben ballert. Wodurch sich das quasi enttarnte schiff weiterhin zurückziehen kann oder doch angreifen kann. Es aber den überaschungs bonus eingebüßt hat. Wobei man aber endlich was gegen schiffe im eigenenterritorium mal machen kann, sensoren vorrausgesetzt.

Kurzum
bei tarnlevel x ist schiff mit x%sensorstärke entdeckt -> taktischer kampf möglich. Schiffe haben jeden kampftick %changse einmal auf schiff zu feuern (haben position bestimmt) modifiziert durch scannerstärke in flotte. getarntes schiff hat x% schadensvermeidungs changse. bei treffer schaden = schaden ohne schilde -> schiff zwangsenttarnt. Jenachdem flucht kampf?? Wie reagiert die ki?
So wie ich das verstanden habe kämpfen ja nur 2 flotten nicht weil keiner den anderen findet. In dem fall hat die eine seite versuch frei glückstreffer zu erziehlen, wonach dann die andere flotte auf die anderen aus der tarnung das feuer eröffnen können. Was sogar für die durchfliegende flotte sich zu einem vorteil ergeben könnte. Weshalb ich bei entdeckung den angrifsbonus streichen würde. Also wenn der tarnlvl bei sectorsensorstärke zu niedrig ist. Was ja auch logisch wäre da man ja weiss das schiffe in unmitelbahrer nähe sind (20lichtjahre ist recht unmitelbar hehe, interkontinentalraketen sind auch auf der anderenseite des planeten in unmitelbahrer nähe ;) )


Fals der kampf jemals botf style aussehen sollte, wäre das dann so, dass man den ersten zug nur solange frei hat wie die schiffe unter dem sensorstärke lvl des sektors sind abhängig vom tarnlvl. Fals die sonsorstärke zuhoch ist für den tarnlvl = nicht erste zug (beide geben gleichzeitig befehle es sei denn einer hat eine flotte unter der sensor anforderungen des anderen) und es wird ausgewürfelt wieviel schiffe entdeckt sind mindestens eins. Auf welches die gegnerische flotte zielen und somit schiessen kann. Der rest bleibt verdeckt unsichtbar und unanwählbar. Bis zum nächsten zug. Wo natürlich entweder alle bis auf eins voll getarnt sind (ideallfall des getarnten) oder einige von querschlägern getroffen wurden und zwangsentarnt wurden und vieleicht andere auchnoch von sensoren erfasst wurden und somit als ziehl anwählbar sind.

Nunja wenn ich Khayrin bin und mit meiner getarnten flotte ins Rotharianer gebiet nun einfliege habe ich wahrscheinlich nie den ersten schuss, und auf vieler meiner lowtech tarn schiffe wird erstmal geballert. Aber in der 2. runde kann ich dann auf schiffe mit den besseren schiffen schiessen.
Wenn nun der rotharianer in das Khayrin imperium invasiert und dieser in sensoren invesitert hat, kann dieser sicherlich ein paar davon aufdecken und versuchen anzugreuifen. Andersrum kann der rotharianer aber auch scoutsmitnehmen und die khayrin low tarn schiffe aufdecken und auch versuchen auf die zu schiessen.

Der vorteil liegt meist bei den rotharianern. Damit hätte man auch ein deutlichere darstellung der besseren tarnung im taktischen kampf.

Dem khayrin helfen die low tarn schiffe so eher nur was in der verteidigung oder in entlegenen systemen der gegner mit wenig scannern. Und durch die ausweichchangse (zielerfassungsstörung) eine besserechangse näher unbehelligt an den gegner zu kommen.
So würde ich den bonus der zielerfassungsstörung eher weniger auseinander klaffen lassen und vieleicht nur einen unterschied von 2-5% verbessern für höhere tarn tech.
Ich würde da vieleicht eher statische rumpftarneigenschaften, also generelle sensorstör eigenschaften, auch den kampf beeinflussen lassen und so eh schon eine höhere wahrscheinlichkeit den roties geben nicht getroffen zu werden. Und den zustand getarnt als add bonus obendrauf rechnen.

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Re: Auswirkungen von Tarnung in und vor dem Kampf

Beitrag von Sir Pustekuchen » Sonntag 21. September 2008, 14:51

Die Scannerstärke im Sektor mit in den Kampf einfließen zu lassen wäre generell möglich. Müsste aber auch erstmal programmiert werden. Dann könnte man durch starke Kontinuumscanner im eigenen Territorium trotzdem noch feindliche getarnte Flotten angreifen. Natürlich würde dort auch gelten, dass die Scanleistung erstmal den Tarnleistung überbieten muss. Ich kann nur noch nicht abschätzen, ob man so nicht den größten Vorteil der Tarnung aus dem Spiel nimmt. Wenn diese dann häufig nicht mehr im taktischen Kampf funktioniert, bringt die ja auch nicht viel. Entweder ich mache die Tarnung noch stärker, indem zum Beispiel die Zeit, welche das Schiff nach einem Schuss noch getarnt ist, erhöht wird, oder man erhöht die Schadensboni bei getarnten Angriffen. Ansonsten sehe ich den Vorteil der Tarnung immer weiter schwinden.

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Re: Auswirkungen von Tarnung in und vor dem Kampf

Beitrag von Malle » Sonntag 21. September 2008, 14:54

ich würde den auch nicht ankratzen. Man kann durch die Scannerstärke getarnte Flotte auf der galaxymap sehen, sonst nichts. Sonst wären diese Scanner ja in der Lage, Schiffe richtig zu "enttarnen" zum Munter-drauffeuern, und das können sie nicht / sollten sie nicht können.

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Re: Auswirkungen von Tarnung in und vor dem Kampf

Beitrag von Orco » Mittwoch 24. September 2008, 01:33

ich wollte damit ja kein tarnung ja tarnung nein bringen.

Es sollte eine graustufe dazwischen geben. Diese stufe ist sozusagen teilweise enttarnt. In diesem zustand kann auf ein schiff geschossen werden aber treffer an schiffen in diesem zustand haben sagen wir mal eine 80% changse keinen schaden zu verursachen.

Hinzu kommt das schiffe die wie ich vorgeschlagen habe ein zu niedriges tarnlevel vei der scanstärke haben nicht gleich in diesem zustand sind wo sie anvisiert werden können und auf sie geschossen werden kann. Es sollte dann aus der flotte nur 1 schiff in diesem zustand sein. Und jenachdem wie sehr die scannleistung die tarnung übersteigt, es eine eher geringe changse geben weitere schiffe zu entdecken.

Das sollte dann so aussehen das nur wenn veraltete schiffe in hohe scanleistungssectoren sind diese so mit 60% wahrscheinlichkeit in diesem anvisier modus sind.
Diese schiffe haben dann immernoch einen vorteil da geschosse am anfang des kampfes eine sehr geringe changse haben sie auch zu treffen. und die schiffe die nicht in der grauzone sind haben immernoch die gleichen vorteile.

Ich weiss nicht wie die berechnung von schüssen und treffern ist. In dem fall müsste aber dann schon beim abschuss einer waffe, ob torpedo oder nicht, entschieden werden ob der schuss trifft. Da ja ein torpedo längere zeit unterwegs wäre und das schiff erst trifft wenn es eh von selbst enttarnt ist. Dann müsste aber immernoch die regel zutreffen das der schuss kein schaden verursacht. Erklärt dadurch das fehlerhafte daten beim abschuss vorlagen und darum nicht getroffen hat.


Die tarnung ist ja auch hauptsächlich dazuda das eigene gebiet gut zu verteidigen und dort hat man eigentlich sletener gegner mit sehr guten scannern. und auch im gegnerischen gebieten wird es ja auch später noch nebulas und schwarzelöcher geben die scannstärken im gebiet verschlechtern.
So wären bei der verteidigung immernoch die tarnung sehr gut nur bei dem angreifen in feindlichen sektoren eher etwas geschwächt. Am stärksten würde das die Khayrin flotte treffen da deren tarnlevel sehr gering sind. Und ihren jägerklassen einen kleineren vorteil am anfang der schlacht bringen.
War so die tarnung nicht eigentlich gedacht?


Man benötigt einen 3. zustand bei tarnung. Nicht nur getarnt ungetarnt. zusätzlich Position entdeckt. Dieser zustand sollte nur ermöglichen getarnte flotten in sehr gut mit scanstärke ausgestattete gebieten versuchen in kämpfe zuverwickeln oder eine flucht zu erzwingen.
80% einer gut getarnten flotte hat dann immernoch den gleichen vorteil bei einer schlacht in einem gut gescannten gebiet. Und eine flucht wäre immernoch möglich da eine treffer eines schiffs das nicht völlig enttarnt ist eher unwahrscheinlich ist. Und sollte auch in der praxis eher ein seltenheitsfal sein.

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Re: Auswirkungen von Tarnung in und vor dem Kampf

Beitrag von Malle » Mittwoch 24. September 2008, 06:07

Ich habs da lieber mit Heisenberg, was die Tarnung angeht, scannst du seine Position genauer, geht dir die Geschwindigkeit flöten, sprich ich würde behaupten ohne vollständiges Enttarnen kein Treffer, weil ein getarntes Schiff bleibt doch nicht an einem Punkt stehen (und nähert sich auch nicht einer feindlichen Flotte sondern flieht vor ihr, rechtzeitig), wenn es nicht kämpfen will. Ich halte einen Fall, wo ein normales Abfangsschiff einem getarnten Schiff so auf die Pelle rücken kann, dass es halbblinde Schüsse, die auch treffen zu 20%, abgeben kann, für unrealistisch. Höchstens im Kampf, wenn ein Schiff sich dauernd tarnt und enttarnt, da kann ich mir das sehr gut vorstellen. Aber vor einem Kampf oder damit es überhaupt zu einem kommt? Wo wäre da der Sinn des Rückzugs bzw. der Meiden-Taktik? Die kann ein getarntes Schiff doch schon viel früher anwenden als wenn erst auf es geschossen wird. Man kann anmerken, dass unerfahrene Crews vll. überheblich sind und nicht damit rechnen, dass der Gegner das kann, okay von mir aus, aber trotzdem sollte eine normale Crew Alarm schlagen wenn der Gegner auf 300 Meter an einen herankommt, ohne dass man selber einen Schritt auf sie zugegangen ist. Und im Normalfall ist es nicht nötig selber bis auf 300m heranzukommen wenn man nicht angreifen will. Es ist zwar ne schöne Idee eine Tarnflotte zum Kampf zwingen zu können, aber dazu würde ich eine neue Spezialtech oder -waffensystem vorschlagen, z.B. eben das Tachyonengitter oder ähnliches. Wer durchfliegt bekommt einen schönen erkennbaren Tachyonenstrahlenmantel und ist für die Dauer einer oder 2 Runden im Prinzip komplett enttarnt und für jeden sichtbar. Einfliegende getarnte Schiffe in ein Planetensystem könnten so enttarnt werden, wenn sie auf "Angreifen" stehen, sprich sich nicht außerhalb des Sonnensystems aufhalten. Auf Meiden sollte dennoch nichts passieren. Sonst würde man dutzende Tachyonenscouts bauen und einfach abwarten, bis die den Gegner gefunden haben. Was übrigens auch nicht so einfach ist, schließlich muss für einen Kampf die gesamte Flotte anwesend sein und die besteht auch mitunter aus langsamen Kreuzern die den Scouts bei ihrer Enttarnarbeit nur schwer folgen können. Wenn die Scouts dann allerdings in einen Hinterhalt gelockt und schnell ausradiert werden....

Für den Fall dass man angreifen will als getarnte Flotte darf der Verteidiger ruhig davon wissen und schon mal in die Tarnung der anfliegenden Flotte in Runde 1 des Kampfes reinschießen. Aber da sind wir ja bereits im Kampf. Also Fazit: Tarnung bedeutet Initiativvorteil bedeutet Möglichkeit Kampf ohne Rückzug aus dem System (nämlich dann im Notfall durch Zickzackfliegen oder im Kreis fliegen quer durchs System) aus dem Weg zu gehen = 100%iges Meiden.

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Re: Auswirkungen von Tarnung in und vor dem Kampf

Beitrag von Orco » Mittwoch 24. September 2008, 07:08

Die situation die du beschreibst ist ja nicht ganz das was ich meinte.

Du stellst das so dar das man dort keinerlei unterstützung von aussen hat. Und das das ein einzelnes schiff ist das sich nur verstecken will. Und man grade mal paar stunden zeit hat.

Was ist mit einer flotte schiffe die auf angriff eingestellt ist?
Diese meidet normalerweise keinen kampf oder? und es ist ja auch nicht mitten im nirgendwo. Im normalfall hatt man eher nur innerhalb seines eigenen territoriums sehr starke scannstärken.
Vieleicht hätte ich auch noch hinzufügen sollen das man diese pseude enttarnung nur im kampf haben sollte wenn man annährend die doppelte scännleistung hat die benötigt wird um die schiffe überhaupterst auf der karte zu sehen.
Das problem wäre ja das der vorteil der tarnung für die rptharianer wegfallen würde. Das will ich ja überhaupt nicht erreichen. Deren schiffe sollten selbst im endgame bei 5000% scannleistung nie in diese kategorie fallen. Jedenfals deren aktuellen schiffe keine uraltpötte die man verschrotten sollte.

Es geht mir um die Khayrin schiffe. Und wenn 2 getarnte flotten aufeinander treffen. Dort sollten die Roties die möglichkeit haben eine flotte attakieren zu können auch wenn diese getarnt ist. Bei allen anderen völkern dürfte dieses problem ja eher nicht auftauchen. Da im normalfall ja ein agresiver akt der anderenseite im gange ist und früher oder später ein kampf eintritt.

Und es sollte doch etwas risikoreich sein zu versuchen im herzen des anderen reichs mit getarnten schiffen umherzufliegen. Bzw dort angriffe durchuführen. Das ist nicht wirklich die art der rotharianer wenn sie denn etwas ihrem vorbildern ähneln.(eher sich in ihrem gebiet verstecken und die fäden ziehen)
Das was ich vorgeschlagen habe sollte auf jedenfall keine große schwächung der tarnung bedeuten. ich würde den initial bonus vieleicht sogar noch erhöhen diesen haben aber dann nur schiffe die nicht in der graustufe wären die ich beschrieben hatte. Wobei es nur ein glücksfaktor sein soll wieviele schiffe überhaut in diese kategorie fallen würden egal wie gut die scanner sind.

Kleines beispiel
20 uralt stufe1 zerstörer der roties greifen terra an das umringt ist von 7 welten die direkt neben an sind und alle haben das höchste sensornetzwerk. Die verteidigende flotte besteht aus 40 scouts und 20 irgendwelchen kreutzern.
Nuuun die scannstärke dürfte ja locker 200% von dem sein die man benötigt die schiffe auf der karte zu sehen. Daher kommt mein vorschlag zu tragen die schiffe haben eine changse gesehen zu werden und als ziel ausgewählt zu werden. Nun läuft n zufallsgenerator von welchen schiffen die position ermittelt wurde und auf die geschossen wrden kann +1 standart. Und es sind nur 5 weiter also kann im ersten kampftick die terrakon auf 6 schiffe das feuer eröffnen aus allen rohren. Und die rothies erhalten auf 14 einen initial überaschungs bonus gehen bis auf phaser nähe ran. Die anderen 6 versuchen das auch aber auf sie wird jedesmal geschossen bzw es wird versucht. Bis sie mal erfolgreich getroffen wurden. Wenn getroffen werden sie völlig enttarnt und kämpfen normal, aber es wird nochmal überprüft ob der schuss schaden gemacht hat oder nicht, wenn ja schaden ohne schilde.

uh jetzt hat das beispiel wieder ausgeufert.

Jedenfals wo ein starkes sensornetzwerk herrscht sollte es doch schon möglichsein im laufe einer runde (wie lange ist das 1 monat 3 monate?) mal eine ungefäre position zu bestimmen. Auf die man mal schiessen kann. Es ist ja dann immernoch unwahrscheinlich das getroffen wird.
Ok ohne interaktiven kampf kann man nicht entscheiden ob man jetzt kämpfen will oder nicht. Aber das wird doch kommen. Jedenfals eine abfrage flucht kampf? Oder? und bei so einer abfrage wird sicher die ersten paar ticks trotzdem gerechnet werden müssen wie unbeschadet die schiffe entkommen fals überhaupt. Oder wollt ihr das fliehendeschiffe immer entkommen? Dann wäre tarnung auch humbug. Da ja auch hit n run erstmal noch nicht klappt ohne interaktiven kampf.

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Re: Auswirkungen von Tarnung in und vor dem Kampf

Beitrag von Malle » Mittwoch 24. September 2008, 07:28

Die Khayrinschiffe hab ich ja schon zum Großteil "enttarnt", d.h. nur noch ein paar schnelle High-tech-Jäger haben Tarnung und die sind zu flink zum Drauffeuern.

Klar, im Kampf und wenn sie auf Angreifen stehen kann das schon so passieren und sollte es auch wie in deinem Beispiel.

Flucht sollte generell wie in botf gehandhabt werden. Die Verluste, die man bei Rückzug in der ersten Kampfrunde erleidet, spiegeln den Beschuss über eine gesamte strategische Runde wider, die übrigens von 2 Jahren auf 2 Wochen abnimmt im Verlauf des Spiels. Nur getarnte Schiffe sollten diese Runde nicht mitmachen müssen, wenn sie auf Meiden stehen. Selbst wenn man ne genaue Position hat, ist das nur ein kurzes Aufblinken irgendwo im ewig großen Sektor und bis man in Schussreichweite ist, ist das getarnte Schiff auch schon wieder woanders, nicht unbedingt ausm Sektor, aber eben ein paar Lichtminuten weit weg, das reicht ja schon. Man müsste genau definieren, was solche Scanner leisten können. Können sie alle 10 Sekunden eine genaue Position orten, kann man durch Interpolation der Flugroute und des Flugverhaltens evtl. einen Treffer landen, der das Schiff evtl. sogar ganz enttarnt durch Lecks etc.. Kann ein Scanner aber nur alle 10 Minuten oder Stunden ein Signal halbwegs genau orten, dann ist das schon zuwenig. Kein Problem für einen Kapitän, da Haken zu schlagen. Ich stelle mir die Scanner sogar nur so vor, dass sie charakteristische Kontinuumfeldverzerrungen wahrnehmen und in Anzahl und Typ relativ genau Schiffen zuordnen können, aber z.B. beim normalen Impulsflug keine Ergebnisse liefern. Das würde das ganze am besten erklären. Bei Impuls wären diese Schiffe perfekt getarnt (abzgl. der Tarnstufe/Techlevel). Nur mit Impuls kommt man nicht weit. Kann aber sich wirkungsvoll vor einem Gegner verstecken. Der Gegner hat dann die Chance ein Tachyongitter um das räumlich begrenzte Fluchtgebiet zu legen und sobald die Flotte dann aus dem System springt, wird sie markiert und enttarnt. Denke das wär ne lustige Sache.

Verhindern, dass Rotharianer fröhlich im gegnerischen System rumfliegen kann man durch Beschuss ungetarnter Grenzaußenposten und -kolonien. Der Rotharianer wäre reichlich dumm wenn er seine Flotte so leicht stranden ließe. Das gilt zwar für jede Rasse, aber die Außenposten und Sternenbasen der Rotharianer sind besonders schlecht ergo schutzbedürftig und dazu noch ist eine verteidigende Tarnflotte vor einem solchen Außenposten ihres Tarnvorteils größtenteils beraubt im Kampf weil der Gegner gleich ein Ziel hat und selten von noch weiteren Schiffen "überrascht" wird. Von daher dürfte es selten vorkommen, dass getarnte Großflotten dein Reich durchstöbern nach interessanten Zielen. Getarnt feuern darf sowieso niemand, d.h. ein Enttarnen geschieht sowieso vor einem Planetenangriff.

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Re: Auswirkungen von Tarnung in und vor dem Kampf

Beitrag von Orco » Mittwoch 24. September 2008, 07:50

ich sehe auch in den verschiedenen tarn leveln verschiedene tarn technologien.

Also das verschiedene level bei verschiedenen methoden aufgedeckt werden könnte. Wie du beschrieben hast könnte dies eine methode sein schiffe des 2. tarn levels zu entdecken. Aber schon schiffe der 3. stufe könnten eine form der tarnung haben die selbst tachyongitter nicht auf decken können.

Ich hätte es gerne wenn auch die verschiedenen tarn level verschiedene auswirkungen auf die schiffe hätten.

Nur wie könnte man das im spiel darstellen?

Ein generelles enttarnt sein im kampf empfinde ich als eine zu plumpe lösung und würde die tarnung zu sehr verschlechtern. Nur wegnehmen des tarnschadensbonus würde nicht wiederspiegeln das man eine veraltete tarntechnologie vieleicht aufspüren könnte.
Daher hatte ich mir dieses "ausweichen" bei nicht genauer sensorerfassung überlegt.

Ich würde den khayrin auch nicht unbedingt alle tarnschiffe wegnehmen. Es past schon zu einem krieger/jäger sich an ein opfer anzuschleichen. Und mein beispiel würde deren schiffe auch etwas von dem tarnvorteil entschärfen. Aber ihnen immer noch einen leichten vorteil gegenüber ungetarnten schiffen zugestehen. Nur ob das wirklich nötig wäre ist eine anere frage. Und es würde auch nur zu eher schnellen leichte schiffen passen. patroulien oder überfallschiffe. Große kampfpötte sollten bei denen ungetarnt sein.


Und wiso nun die schiffe entdeckt wurden ist ja erstmal nebensache so etwas kann man ja immernoch erzählen was denn nun angewandt wurde um diese schiffe zu finden.

Und es geht mir darum die möglichkeit zu geben zu entscheiden was die schiffe machen wenn denn es zu dieser situation gekommen ist das die eine seite mal das glück hatte und nicht einem schein sensorbild hinterhergejagt ist. Sondern ein echtes schiff gefunden hatte. Und so es mindestens eine nachfrage gibt mit: "Uns bedrängen x schiffe. Wir sind uns nicht sicher ob sie uns orten konnten. wollen sie kämpfen oder das wir uns weiter zurückziehen?"

Oder fals es jemals soweit kommen solte man in den 3d kampf gehen kann und seine wahl dort trifft weiter ausweichen sehen was passiert / fliehen / angreifen.

Ich für meinen teil will jedenfals nicht eine generelle vorauswahl haben das meine flotte sich bedeckt hält auch wenn sie vieleicht die 5 feindlichen zerstörer locker hätte wegpusten können. Aber waren es auch wirklich nur 5 zerstörer? vieleicht sind waren ja noch einige mehr da die die sensoren nicht sehen konnten wer weiss wer weiss. Ohne kampf findet man das nie raus.....

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Re: Auswirkungen von Tarnung in und vor dem Kampf

Beitrag von Malle » Mittwoch 24. September 2008, 08:38

Wir haben ja Glück dass Kämpfe nur in naher Sichtreichweite stattfinden, d.h. bei deinem 5 Zerstörerbeispiel ist es selbst mit Stealthstufe 3 mehr als unwahrscheinlich, dass da noch 30 weitere Kreuzer im Sensorecho sich befinden. Die werden ganz normal mit dem Auge gesichtet, davon geh ich jetzt mal aus. Also selbst mit einem Fernglas sozusagen sollte man genug Zeit haben um vor Eintreten in Feuerreichweite die genaue Anzahl des Gegners zu erfassen (dies wäre die Situation direkt vor dem Kampf, also wo man noch Rückzug, Kampf und Rufen auswählen kann). Was anderes ist es natürlich wenn der Gegner auch noch getarnte (Minor-?)Schiffe dabei hat, dann sieht man nicht mit dem bloßen Auge was auf einen zukommt. Stealth würde für mich bedeuten, dass man Licht nicht so brechen kann, dass man unsichtbar wird, egal welche Stufe. Das ist der Tarnung vorbehalten. Außerdem ist Licht ja recht langsam, fliegt ja praktisch auch nur mit "Impuls" und bringt den Scannern daher nichts ;).

Einen Kampfbildschirm à la "Meiden abbrechen und Gegner verfolgen" kann man dem ganzen ja spendieren.

Finde es ist schon wichtig, die Tarnung versuchen zu erklären, dann hat man automatisch die gewünschten Effekte als logische Konsequenz (oder eben nicht).

Also ums zusammenzufassen: Tarnstufe 1 = camouflagelvl 4 ->
  • Lichtbrechung, d.h. kein eindeutiges Erkennen der Stärke der gegnerischen Flotte im "Kampf,Auto,Rufen,Rückzug"-Bildschirm außer mit genügend Scouts in der Flotte und damit ausreichender Scanstärke, so dass man die Flotte auch in genauer Zahl schon auf der strategischen Map gesehen hat oder hätte, wenn sie von Bereichen außerhalb mit weniger Scanstärke eingeflogen ist.
  • Einfach zu ortende Kontinuumverzerrungen und damit relative leichte Entdeckung auf der map, praktisch nur ein leicht verbessertes Stealth 3 = camouflagelvl 3.
  • Kein Schutz vor Tachyonengittern, d.h. bei Meiden und Anwesenheit einer gegnerischen Flotte kann diese mit geeigneten Schiffen und Equipment den Befehl Tachyonengitter legen anwenden, der so ähnlich wie ein Außenpostenbau funktioniert und nach Fertigstellung des Gitter ist die eingeschlossene Flotte sofort für mehrere Runden markiert und enttarnt sobald sie sich aus dem System bewegt und kann dort dann ganz normal bekämpft werden. Tarnvorteil ist dann für die Dauer der Markierung vollkommen dahin -> temporär camouflagelvl 0

Zitieren wir mal Mentats Überlegungen hierzu:
Mentat hat geschrieben:Longrange Tachyonscanner Computer Techlevel 4
Dieser Scanner kann Stufe 1 getarnte Schiffe zu 40-60% entdecken, wenn er in der Sensorphalanx eines Schiffes oder einer Raumbasis installiert ist. Es sucht nach Tachyon-Emissionen, die typischer Weise von Stufe 1 getarnten Schiffen hinterlassen werden. Reichweite 2, Scanstärke 10.

Tachyon Detection Grid Computer Techlevel 6
Das Tachyon Detection Grid ist eine Schutzeinrichtung, durch die ein Grenzverlauf lückenlos gegen Stufe 1 getarnte Schiffe gesichert werden kann. Die Reichweite ist allerdings nur sehr gering und verbindet nur jeweils die Aussenposten, die damit ausgestattet sind. Reichweite 1. Scanstärke 10.

Antiproton Emitter Computer Techlevel 7
Der Antiproton Emitter ist sehr hilfereich um Stufe 1 getarnte Schiffe aufzuspüren. Er kann Stufe 1 getarnte Schiffe zu 60-80% entdecken, wenn er in der Sensorphalanx eines Schiffes oder einer Raumbasis installiert ist. Es sucht nach Antiproton-Emissionen, die typischer Weise von Stufe 1 getarnten Schiffen hinterlassen werden. Reichweite 2, Scanstärke 15.

Longrange Continuumscanner Computer Techlevel 8
Dieser Scanner kann Stufe 2 getarnte Schiffe zu 40-60% entdecken, wenn er in der Sensorphalanx eines Schiffes oder einer Raumbasis installiert ist. Es sucht nach Kontinuum-Partikeln, die oft von Stufe 2 getarnten Schiffen hinterlassen werden. Reichweite 2, Scanstärke 20.

Cloaking Device - Type 1 Energy Techlevel variable (Rotharians at level 0)
Diese frühe Form der Tarnvorichtung tarnt Schiffe schon mit hoher Effizient, hinterlässt aber Tachyon und Anti-Proton Emissionen in seiner Umgebung. Tarnstufe 1.

Improved Cloaking Device - Type 2 Energy Techlevel variable (Rotharians at level 4)
Die verbesserte Form der Tarnvorichtung tarnt Schiffe schon beinahe perfekt und hinterlässt nur im Kontinuum einige wenige Partikel, die nur herausragende Scanner aufspüren können. Tarnstufe 2. Zusätzlich können bei dieser Form der Tarnung auch die Schilde aktiv sein.

Advanced Cloaking Device - Type 3 Energy Techlevel variable (Rotharians at level 8 )
Die moderne Form der Tarnvorichtung tarnt Schiffe absolut perfekt und hinterlässt keinerlei aufspürbare Rückstände mehr. Tarnstufe 3. Zusätzlich können bei dieser Form der Tarnung auch die Schilde aktiv sein.

Einiges davon würd ich übernehmen, z.B. den Antiprotonenemitter auf Tech7-Scouts, der mir auch im Kampf weiterhilft. Also, das Prinzip würde so aussehen. Veraltetes camouflagelvl 4 Schiff fliegt getarnt in eine Tachyonengitterfalle, flieht und wird nächste oder übernächste Runde von einer Flotte gestellt in der sich auch Antiprotonenscouts befinden. Nun können diese Scouts mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit die abnehmende Tachyonenmarkierung wiederherstellen indem sie einfach auf die Schiffe ihrer Antiprotonenladungen feuern, die als Resultat weitere Tachyonenemissionen haben. Somit bleibt die markierte Flotte für weitere Runde markiert und muss ständig fliehen, wobei dauernd Verluste durch die Rückzugskampfrunde zu erwarten sind bis die Flotte aufgerieben ist oder sicheres Gebiet erreicht hat.


Camouflagelvl 5 würde genauso wie 4 funktionieren, nur der Antiprotonenemitter ist viel weniger wirksam. Das Tachyonengitter kann bis dahin (Tech7?) auf ein Tachyonenmehrfachgitter ausgebaut werden (sowas wie das Sternenbasenupgrade), dauert natürlich länger und wenn die Flotte vor Fertigstellung flieht, ist sie nur halb so lang markiert wie ein camouflagelvl 4 Schiff. Ein Tech8 Upgrade für die Antiprotonenemitter könnte man sich überlegen. Rückzugsverluste halb bis viertel so groß wie bei camouflagelvl 4.


Camouflagelvl 6 wäre dann der Overkill, kein Tachyonengitter, kein Mehrfachgitter und auch keine Antiprotonenemitter. Das einzige was vor denen hilft ist gute Kontinuumverzerrungs- also strategische Aufklärung mittels klassischen Scannern. Im Kampf absoluter Initiativvorteil. Da die Schilde während der Tarnung oben sind, können Gelegenheitstreffer dem Schiff auch nichts anhaben. Wer die Rotharianer bis auf Tech 8 entwickeln lässt, muss eben damit leben, dass sie ab dann gehörig reinhauen. Würde auch gut zu ihnen passen, weil sie auch erst ab Tech 4 wirklich anfangen, gut spielbar zu werden. Ab Tech 8 sind sie dann ne echte Gefahr ;).


Die einzige Frage lautet ob der Meiden für alle Stufen immer erfolgreich und verlustlos sein sollte. Ich würde sagen ja. Durch ein Tachyonengitter kann man das ja in gewissen Situationen umgehen. Natürlich kann eine so festsitzende Flotte einfach vor Fertigstellung des Gitters rausfliegen, ist dann aber aus dem Sektor vertrieben. In BotF konnte eine getarnte Flotte ja auch immer, sogar vor den Borg, gefahrlos fliehen.

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Re: Auswirkungen von Tarnung in und vor dem Kampf

Beitrag von MTB » Mittwoch 24. September 2008, 08:46

Malle hat geschrieben:Lichtbrechung ...
Lies: Elektromagnetische Strahlung - getarnte Schiffe mit Wärmesensoren orten könne wär doof.
Besser ein lebender Feigling als ein toter Held

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