Raumbasen

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Sir Pustekuchen
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Re: Außenposten - Sternenbasen

Beitrag von Sir Pustekuchen » Dienstag 15. April 2008, 08:31

Das mit den Geheimdienstberichten habe ich gestern noch hinbekommen. Die Liste wird nun andersherum dargestellt. Die Sortierung funktioniert aber noch nicht. Der Außenposten müsste jetzt auch richtigerweise nicht mehr in der Shiphistory der aktuellen Schiffe auftauchen. Dies passierte nur, wenn man eine Sternbasis mit einer Transportschiffflotte baute. Wird mit dem Patch alles kommen.

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master130686
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Re: Außenposten - Sternenbasen

Beitrag von master130686 » Dienstag 15. April 2008, 11:14

Super, danke.
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Malle
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Re: Außenposten - Sternenbasen

Beitrag von Malle » Freitag 26. Dezember 2008, 15:23

Außenposten und Sternenbasen sollten auch von Werften direkt baubar sein und im gleichen System stationiert werden, wobei bei anwesender Basis im System diese auf die neueste Techstufe aufgerüstet wird oder ansonsten das "Schiff" nicht in der Schiffsliste auftaucht. Vorteil dieser Methode ist der viel schnellere Bau z.B. zu Verteidigungszwecken, da man nicht erst 100 Transporter zum schnelleren Bau bauen muss sondern direkt das Ergebnis vor die Nase gepflanzt bekommt. Spieltechnisch macht das auch Sinn da Basen in bevölkerten Systemen innerhalb der Planetenzone gebaut werden und nicht Lichtjahre außerhalb damit sie stationär das Planetensystem bei einem Angriff verteidigen können, ergo braucht man auch keine Transporter, die in der Ferne irgendwo die Werft ersetzen.

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Re: Außenposten - Sternenbasen

Beitrag von Orco » Freitag 26. Dezember 2008, 19:44

dem würde ich wiedersprehen .Einen ausenposten/sternenbasis zu bauen ist schon etwas verdamt anderes als ein schiff. Da müsste man erst die werft umbauen um dann eine basis effektiv bauen zu können. Also doch erst transporter bauen.
Ich sehe keinen grund wiso man diesen zwischenschritt weglassen sollte.

Wenn würde ich vieleicht den bau einer sternen basis komplett ummodeln. Sodass man teile auf planeten baut. Diese dann erstmal in transporter packen muss, und dann am fertigen ort zusammen setzten muss.

Oder die transporter als verlängerter bau arm eines planeten zählt. So dass man beim stationsbau befehl ein ursprungs system auswählt in dem die station gefertigt wird und dann vom transporter ins ziel system "geschleppt" wird.

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Malle
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Re: Außenposten - Sternenbasen

Beitrag von Malle » Freitag 26. Dezember 2008, 20:00

Also wäre ein Transporter effektiver im Teile zusammenschrauben als ne Werft von der er ursprünglich sogar stammt? Allerdings hast du in einem Punkt recht, obwohl die Werft den Transporter auch "simulieren" kann, sprich bauen und ihn gleich verwenden, wobei sie kein Deritium verwenden muss, da der Transporter keinen Kontinuumantrieb braucht, muss man dennoch das Material erst bauen für einen Transporter, aus dem ja die Sternenbasis oder der Außenposten für gewöhnlich entstehen. Man muss also die IP und die Ressourcenkosten außer Deritium für einen baubaren Transporter dem Bauauftrag hinzufügen, sprich die Dauer verlängert sich etwas und es kostet (mehr) Ressourcen. Andernfalls hätte so ne Sternenbasis gar keine Ressourcen gekostet und das wäre sicher gleich jedem aufgefallen. Jede Werft bekommt ihren Output in Stationbuildpoints umgerechnet.

Richtige ausgewachsene Transporter werden generell nur gebraucht wenn der Außenposten nicht in der Nähe liegen soll. Das Schleppen über Sektoren hinweg ist übrigens gar nicht so schlecht als Idee, allerdings nicht die ganze Basis, das schafft kein Transporter, dafür ist sie zu groß, aber in kleinen Happen und vorher noch nicht zusammengesetzt. Wir lassen die Werft also ein Raumbasismodulpack bauen, was intern z.B. als Truppentyp abgespeichert wird und was ein im Orbit befindlicher Transporter per Transportbefehl aufnehmen kann wie ganz normale Truppen und damit zum Zielort fliegen kann und dort ohne Verlust des eigenen Schiffes und unter erheblicher Beschleunigung der Bauzeit die Basis errichten kann.

Daneben besteht natürlich immer noch die klassische Möglichkeit, einen Transporter sich selbst ausschlachten zu lassen. Die soll natürlich nicht verlorengehen. Aber mit der anderen Methode sind innere Basen viel schneller gebaut und der Transporter danach noch verwendbar, d.h. man muss nicht nervigerweise wieder einen neuen bauen sondern kann ihn anderweitig verwenden. Das denk ich macht auch Sinn, dass so vorbereitet gebaute Basen schneller über die Bühne gehen als improvisiert gebaute, was der werftunabhängige Ausschlachtweg eigentlich repräsentiert.

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Re: Raumbasen

Beitrag von Malle » Dienstag 27. Januar 2009, 18:23

Was noch Probleme bereitet realistisch betrachtet ist das Handling von Raumbasen im Kampf. Grundsätzlich sind die erstmal ein Furz in der Landschaft, den man getrost umfliegen kann wenn man ihm nicht begegnen will. Was hätte das für Konsequenzen? Zunächst mal im leeren Raum die, dass man als Angreifer auf Meiden ihm nie begegnen wird. Man begegnet vll. einer Abfangflotte, aber der Außenposten wird im Kampf nicht dabei sein, obwohl im gleichen Sektor. Soweit so gut, das kriegt man sicher irgendwie noch hin.

Frage was tun im Planetensystem? Grundsätzlich kann ein Außenposten dort nicht alle Planeten verteidigen, deren Abstände sind zu groß, Torpedos würden zu lange brauchen. Nun kommt der Trick, Basen können aufgrund ihrer Größe und da sie ganz leicht außerhalb (ein paar Lichtsekunden) des inneren Planetensystems im Sektor platziert sind, Torpedos per Kontinuumblase in eben diesen Sekunden abfeuern, die kurz vor den Schiffen "aufplatzen" und ihre Ladung abliefern. Das hochenergieverbrauchende Ummanteln mit einer Kontinuumhülle können nur die Basen, keine Schiffe. Planeten können das nicht, dazu sind sie selber wiederum zu groß (Kontinuumblase kann nicht entstehen bei solchen Massen (eine bereits bestehende Blase schaffts allerdings fast bis ran an den Planeten aufgrund Strings-Trägheit, nur dann noch mal ne neue Blase entstehen zu lassen geht nicht mehr, die Strings verdichten sich da nicht mehr) und einen langen Stab Lichtsekunden weit rausragen zu lassen ist Schwachsinn, weil die Energie über die Entfernung abnimmt und der leicht zerschossen werden kann von Angreifern) und die Atmosphäre ist im Weg. Hinterm Planeten im Windschatten sozusagen verstecken bringt auch nix, weil die Torpedos so mit Spin ausgestattet werden können, dass sie nach dem Zerplatzen eine bestimmte Richtung einnehmen, d.h. man kann sie hinter den Planeten feuern und dann drehen die sich direkt rein in die vorausberechnete Bahn des Schiffs. Laser wirken natürlich nicht auf die Entfernung aber wenn stündlich Horden an Torpedos angeflogen kommen vergeht einem schnell der Spaß am Planetenbombardieren.
Daraus würde dann folgen, dass ein Angreifer keine Wahl hat und vor monatelangem Bombardement den Außenposten ausschalten muss, sonst würden nach ein zwei Stunden keine Schiffe mehr existieren. D.h. sie müssen direkt auf Abfangkurs gehen, d.h. selber nah ran, so dass die Blasentaktik nicht funktioniert und es zum Kampf kommt. Im leeren Raum bringt die Blasentaktik nichts, da sind die Schiffe auch weiter entfernt als ein bis zwei Lichtsekunden, weil da ja auch kein System ist, was irgendwie interessant wäre sondern nur leerer Raum und das 20 Lichtjahre breit.

Damit hätte man erklärt warum immer zuerst die Basis im System kämpft bevor irgendwas den Planeten zustößt, und zwar allen Planeten.

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Dennis0078
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Re: Raumbasen

Beitrag von Dennis0078 » Dienstag 27. Januar 2009, 20:37

Das die Schiffe immer zuerst gegen die Basis Kämpfen ist tatsächlich unrealistisch.
Auf der andern Seite ist Jahr auch ein Jahr dazwischen.
Weil wenn ich ins System einfliege beginnt sofort der Kampf.
Ich kann dann aber noch lange kein Planten angreifen. Das geht erst in der nächsten Runde.
Nun frag ich mich was machen die so lange wenn sie nicht Kämpfen? Sich hintern Mond verstecken?
Dieses Angriffssystem in Planetensystemen hat so einige schwache Stellen. Da wird man bei manchen Sachen ein Kompromiss eingehen müssen.

Es ist ja auch so das wir in BotE nur über Warbantrieb verfügen.
Normalerweise wenn ich in Planetensysteme einfliege muss ich mit Impulsantrieb weiterfliegen.
Da man mit Impulsantrieb ja viel langsamer fliegt, müssten man den Sektor auf eine Minimap vergrößern können. Nur so könnte man zwischen den Planeten fliegen und entweder Planeten angreifen oder zur Stadion fliegen und sie bekämpfen.
So könnte man auch viel besser Anomalien erforschen oder durch Nebel fliegen.
So würde man mit den Größenverhältnissen viel besser hinkommen.
Die Sternbasis würde dann nur kämpfen wenn man auch dort ist.
Die Bewegungen durch ein System müsste ja dann auch in einer Runde möglich sein.
Und ob das alles so passt mit Zeit und Geschwindigkeit weiß ich jetzt auch nicht.

Das würde das ganze Spiel aber unnötig verkomplizieren. Und man hätte pro Runde dann noch mehr einzustellen. Von der Programmierung gar nicht zu sprechen.

Ich denke manche Sachen muss man einfach hinnehmen. Um den Spielspass und Sinn zu erhalten.

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Re: Raumbasen

Beitrag von Malle » Dienstag 27. Januar 2009, 22:32

Die Schiffe brauchen die Runde, bis sie im System sind. Der Kampf findet dann direkt vor der neuen strategischen Runde statt. Wenn gleich der Kampf stattfindet nach Rundenende heißt das ja nicht, dass der direkt 1 Sekunde danach im Spiel stattfindet.

Also muss sich auch keiner hinterm Mond verstecken. Wenn man natürlich Speed 2 oder mehr hat und von einem benachbarten Sektor eingeflogen ist, ist man schon entsprechend früher da und hätte die Zeit nutzen können um bereits zu bombardieren, falls man den Kampf gewonnen hat gegen die Basis und Abwehrflotte. Aber auch die kann sich hinter die Orbitallinie zurückziehen (die Basis nicht..). Die Orbitale helfen dann der Flotte beim Kampf. Hier vernachlässigen wir dann aber den "früher-da"-Effekt, das wird in der Tat zu kompliziert wie du gesagt hast. Aber im Speed 1 Fall oder falls wir von entsprechend weit weg einfliegen, bleiben wir realistisch.

Man fliegt auch Impuls im System. Irgendwo hab ich unseren Kontinuumsantrieb mal genauestens erklärt. Man kann in unserem Universum in einem Planetensystem nicht auf Kontinuumsspeed gehen.

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Re: Raumbasen

Beitrag von Orco » Mittwoch 28. Januar 2009, 01:08

Erstmal zu nicht paneten systeme.

Da brauchen wir eine vor kampf auswahl ob man angreifen will. Dann ist das ganze einfach. Wenn der einfliegende angreifen und nicht meiden auswählt kämpft man bei der station. Da man ja seine verteidigungsmöglichkeiten auch nutzen will und erstmal, mit seinen schiffen, in der reichweiter der station bleibt.
Wenn der einfliegende die station nicht angreifen will (meiden), ist die frage ob der andere die flotte angreifen will. dann fliegen die schiffe weg von der station und der kampf findet ohne station statt. Nach dem kampf wäre dann egal wie er entschieden wurde die station steht dann immernoch im sektor.

Ähnlich mit systemen die bevölkert sind. Beim einfliegen kommt die auswahl angreifen/meiden/fliehen. genauso wie jede folge runde. Der andere kann aber nichts auswählen und kriegt nur die meldung das die anwehsenheit einer flotte im system xy entdeckt wurde. Da ja stationen automatisch auf meiden stehen und sich sogut wie nicht bewegen können.

Wenn nun das system bombadiert wird wird die station als verteidigungs gebäude gerechnet wie minen oder orbs.


Das ist mir eine einfachere sache/erklärung als irgendwelche komsichen kontinuums blasen torpedo erfindungen.

Nur bräuchtn wir bis das so implementiert wird erstmal die pre-kampf auswahl.

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Re: Raumbasen

Beitrag von Malle » Mittwoch 28. Januar 2009, 13:23

Sie ist aber noch ein Stück unrealistischer weil die Station dann nur einen Planeten schützen kann und nicht alle. Die Orbs sind auf jeden Planeten aufgeteilt zu gleichen Teilen, deshalb auch so schwer zu zerstören. Ersatzminen und -orbs lassen sich leichter herstellen als ne ganze Station. Und eine Station pro Planet wäre ne krasse Vervielfachung ihrer Stärke bei gleicher Bauzeit. Da müsste man schon die Bauzeit ver-n-fachen je nach Planetenanzahl n im System. Sonst könnte man ganz einfach die Station immer meiden und selbst wenn die sich langsam Richtung bombardierter Planet hinbewegt, brechen die anderen einfach ab und gehen zum nächsten Planeten usw.

Besser die Blasengeschichte und die Basis wirklich im System kämpfen lassen als Schutz direkt wenn der Gegner invasieren oder bombardieren will. Und zwar nicht per Bodenkampfberechnung sondern per normaler Kampfberechnung. Hier könnten dann auch Orbs, wenn man sie als passives Bauteil in die shiplist aufnehmen würde, noch mitkämpfen, wenn die Flotte z.B. sich im äußeren Verteidigungsring der Station zurückgezogen hat hinter den orbitalen inneren Verteidigungsring weil/und die Station vernichtet wurde, wobei hier die Verteilung der Flotten auf verschiedene Planeten nichts zur Sache tut, soviel Taktik erlauben wir dann nicht, wir sagen wenn der Angreifer konzentriert ebenso wie der Verteidiger seine Flotten auf einen Planeten und nicht wild durcheinander. Würde der Angreifer eh nicht machen weil sonst hätte er in der Zeit 2 planetare Orbitalverteidigungen gegen je ne halbe Flotte und das wäre ungünstig, weil mehr Verluste über die Dauer der Zwischenrunde bei geringerem Schaden.

Ich kann mich persönlich mehr mit der inneren und äußeren Verteidigungsringanlage anfreunden wobei bei beiden Flotten kämpfen können im Normalmodus. Die Station nur im Bodenkampfmodus kämpfen zu lassen oder überhaupt im Bodenkampfmodus wäre mindestens genauso gegen die Logik wie das Blasensystem, wenn das überhaupt gegen irgendne intrinsische Logik verstößt.

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Re: Raumbasen

Beitrag von Orco » Mittwoch 28. Januar 2009, 15:13

ah daran hatte ich auch gedacht das die station nur ein planeten schützen kann. wollte nicht weiter darauf eingehen um nicht wieder einen monster thread zu erstellen ich versuche mich kurz zu halten um meine ideen vorzustellen wollte wenn anklang herscht nähere details ausführen.

Mein gedanke dazu war das die schutzfunktion bei system angrifen eher kaum ins gewicht fallen solte. Da sie ja nur ein planeten schützen kann und diesen nicht mal effektiv. Verhindert nur eine effektive bombadierung eines planeten (abstand halten von station andere planeten seite und so weiter). Daher sollte sie nur einen geringen devensiven bonus geben, ähnlich einem schutzschild aber um einiges schwächer. Wahrscheinlich könnte man auch komplett darauf verzichten. Was natrlich schade wäre, im gegenzug zu der jetzigen situation, wo man schon eine leichte verteidigung hat wenn man eine station in das system setzt. Aber anderer seits, würde dass die anderen verteidigungs systeme auch aufwerten.

Eigentlich steigt die station selbst bei einer bombadierung nicht ins geschehen ein. Nur unachtsamkeit der captains und glücks distanz treffer würde die station dazu bringen schaden an angreifern zu verursachen. Genauso im gegenzug kaum schiffe würden dann die station angreifen wenn ein meidet sie befehl da ist nur halt ungehorsam unachtsamkeit eifer des gefechts würde vereinzelte angriffe auf die station bedeuten.


Man könnte vieleicht auch in der enzykläpidingensda festhalten das stationen aus irgendwelchen gründen ausserhalb der sonnensysteme gebaut werden, und daher mit system angriffen/bombadierungen/invasionen nichts zutun haben. Das wäre die einfachste lösung.

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Re: Raumbasen

Beitrag von Malle » Mittwoch 28. Januar 2009, 16:12

Wieso denn? Ich sehe an meiner Erklärung keine Probleme. Hinterplanetenverstecken und Abstand halten wird alles durch die Blase und Spineffekte erschlagen. Die Dinger sind ruckzuck am Ziel, keine 2-3 Sekunden vom Abfeuern bis zum Einschlag. Das ist ja der Witz an dieser Konstellation, es ermöglicht ein mindestens ebenso genaues Feuern aus der Entfernung als wenn Schiffe ganz nah normal gegeneinander kämpfen. Das geht aber nur in dem Fall wo eine andere Flotte ein stationäres Ziel in genau dem richtigen Abstand (paar Lichtminuten, -sekunden) angreifen will und auch nur weil dafür ne Station als einzige die Energie- und Stringkopplungsvoraussetzungen erfüllt. Die Extra-Entfernung wird in Millisekunden überbrückt und über die Blasenspineigenschaft kann der Torpedo hinter den Planeten gefeuert werden und dreht sich dann passend im Raumwinkel zur vorausberechneten Position des Gegnerschiffs im Windschatten des Planeten. Danach sinds nur noch die üblichen Kilometer und Sekunden bis zum Einschlag.

Also kann und wird die Station so wie bisher kämpfen, wenn einer die Planeten angreifen will.

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Re: Raumbasen

Beitrag von Dennis0078 » Samstag 24. Oktober 2009, 15:25

Ich kann beim Bau des Transporter die Hülle und die Schiffsstärke bestimmten. Wenn ich jetzt mit den Schiffen Außenposten baue, werden doch die Transporter dafür zerlegt. müsste dann nicht der Außenposten oder die Sternenbasis die Hülle der Transporter erben?
bzw. die Schildstärke

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Re: Raumbasen

Beitrag von master130686 » Samstag 24. Oktober 2009, 15:57

Theoretisch ja, praktisch sind die Basen momentan aber standardisiert. Zudem sind die Waffen der Basen meist bessere als die Besten der Transporter - und weit mehr. Wobei ja auch nur die Transporter der Khayrin und die von ein paar Minors überhaupt Waffen haben - demnach dürften die anderen Basen überhaupt keine Waffen haben.
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Re: Raumbasen

Beitrag von Malle » Samstag 24. Oktober 2009, 16:05

Die Waffen sind ja verpackt. Montieren und mit der Hülle verkabeln wäre nochmal extra Arbeit auf dem Transporter, geschweige denn die Energie bereitzustellen. Der Reaktor ist ja auch verpackt und wird erst am Ziel montiert, gekühlt und kann dann die waffenstrotzende Basis versorgen. Das wär alles zuviel für ein Kontinuumspeedfähiges Raumschiff. Deshalb ist eine Basis auch stärker weil sie immobil ist.

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