Planetenboni (Nahrung, Energie usw.)

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Re: Gebäude

Beitrag von Orco » Donnerstag 15. Januar 2009, 04:52

ich stell mir daas so vor das auf diesen planeten auchnoch andere energie gewinnende massnahmen besser greifen und so ein mehr produktion an energie bringen. Am einfachsten ist das dargestellt durch ein generellen % bonus. Sonst müsste man für jeden planeten typ ein besonderes gebäude machen.

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Re: Gebäude

Beitrag von Malle » Donnerstag 15. Januar 2009, 08:17

Wenn die anderen energiegewinnenden Maßnahmen besser greifen, dann sollte man generell diese abkoppeln vom Bau der Fusionsreaktoren und den Planeten pro auf ihm lebender Bevölkerung selbständig Energie erzeugen lassen, quasi so ne Grundproduktion. Das wär mal witzig. Bekäme man von +21 bis +89 Energie auf nem großen Energieplaneten geschenkt im Verlauf seines Bevölkerungswachstums. Zusätzlich gibts die Prozente auf die Solarzellen und Spezialenergiegebäude für diesen Planetentyp (die haben wir orco, die Solarzellen und Windturbinen sind planetentypabhängig und -verschieden).

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Re: Gebäude

Beitrag von Gh0st » Donnerstag 15. Januar 2009, 09:53

Malle hat geschrieben:Bei Solarzellen, Windturbinen, Geothermalkraftwerken und Ladungssammlern könnte ich mir planetar begünstigende Faktoren vorstellen. Sollten wir den Bonus nur auf diese Gebäude beschränken, dafür aber deutlich erhöhen numerisch?
Kann man dann behaupten, dass Planeten mit einem Energiebonus bspw. länger Zeit für die Umdrehung der eigenen Achse haben? Daher können gerade Solaranlagen profitieren?

[Edit]
Sollte dann nicht noch ein zusätzlicher Bonus auf Planeten eingebaut werden, der einen Wind- bzw. Temperatur-Bonus angibt. Sprich, der Windgeschwindigkeitsbonus bringt zusätzliche Energiegewinnung für Windturbinen und kommen auf unfruchtbaren und wüsten-ähnlichen Planeten vor; Der Temperaturbonus zeigt dass der Planet im inneren noch sehr aktiv und heiß ist und kommt bei vulknaischen Planeten vor?! Ähm... wisst ihr was ich mein'?

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Re: Gebäude

Beitrag von Malle » Donnerstag 15. Januar 2009, 10:22

klar. man könnte die Geothermalkraftwerke durch hohe tektonische Aktivität bevorzugen, die Solaranlagen eher durch dünne Atmosphären und geringerer Abstand zur Sonne als durch langsamere Umdrehung, denn dann dauert die Nacht ja auch länger. Windbonus is klar, Strömungskraftwerke und Ladungssammler ebenso. Ich sag mal so, der Übersichtlichkeit zuliebe könnten wir all das in einen Bonus für alle Nicht-Reaktor-Energieerzeuger zusammenfassen oder wir sagen, der Energiebonus ist gleichzusetzen mit einer Grundproduktion und zusätzlich gibts noch ein oder mehrere Gebäude, die einen prozentualen Bonus bekommt, was zufällig ist. Da bräuchte es noch nicht mal eine zusätzliche Grafik, ein popup reicht mit der nötigen Info. Mir wär beides recht. Einfacher zu programmieren ist die Geschichte mit dem Nicht-Reaktor-Bonus, weil dann müssen nur die Gebäude vom Bonus ausgeschlossen werden, die upgradefähig sind (die anderen haben kein Typ II Geothermalkraftwerk z.B.).

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Re: Planetenboni (Nahrung, Energie usw.)

Beitrag von Malle » Montag 16. März 2009, 12:35

Was zum Thema Planetenmali: Die Wirtschaft auf neugegründeten Systemen liegt von Beginn an im Plus. Finde das etwas zu optimistisch, vor allem bei Planetensystemen, die vorwiegend aus Klasse C, F, G, Q oder N Planeten bestehen, die in der Unterhaltung, Wartung der Klimakontrollmaschinen, Überkapazitäten zwecks Ausfallsicherung dieser Klimaanlangen etc teuer, sprich unprofitabel sind. Finde, dass Planeten selbst Unterhalt kosten sollen je nach Terraformpunkte, die nötig waren, um den Planeten bewohnbar zu machen. Je mehr einzelne solche Planeten man terraformiert und(!) besiedelt, desto geringer dann das Gesamtcreditseinkommen des Systems, was in gewissen Fällen auch ins Negative umschlagen kann und auch sollte und man durch Industrieausbau erst ins Plus kommt, wenn überhaupt. Das würde erreichen, dass Kolonien selbst anfangs was kosten und man nicht wahllos jedes noch so lebensfeindliche System oder auch nur den einzelnen Planeten darin, der aber vll. grad die benötigte Ressource hat, kolonisiert. Das gibt nochmal etwas Strategieelement hinzu.

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Re: Planetenboni (Nahrung, Energie usw.)

Beitrag von Orco » Dienstag 17. März 2009, 14:22

nunja dafür haben solche systeme eher geringes wachstum was den mehraufwand dort zu leben eigentlich schon darstellt.

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Re: Planetenboni (Nahrung, Energie usw.)

Beitrag von Malle » Dienstag 17. März 2009, 14:40

klar, mir geht es aber um die Ressourcen und Minen dort. Bevölkerung ist ja nicht alles. So würde man schauen müssen, ob man sich den Kristallplanet überall in den Systemen holt oder nur in ausgewählten, weil es einfach unökonomisch wäre. Zumindest würde man nicht optimal spielen. Dann hätte man auch nicht von allen Ressourcen Produktion im Überschuss. Später hat man ja das Verteilergebäude, trotzdem ist die Produktion davon nicht beeinflusst. Mir geht es eben drum, dass nicht jedes System alles produzieren einfach und ohne große Kosten (die 20er Terraformflotte ist ja schnell durch mit solchen Planeten) kann außer es hat Klasse M Planeten.

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