Systemabspaltung

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Dennis0078
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Re: Systemabspaltung

Beitrag von Dennis0078 » Sonntag 15. Februar 2009, 21:53

Ja Wäre nur logisch
aber müsste man das dann nicht teilen?
Wenn die Innere Sicherheit mehr als Polizei dient um die eigenen Leute unter Kontrolle zu bringen, hat sie ja weniger Zeit um sich gegen Angriffe von Außen zu schützen oder weniger Ressourcen ...

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Re: Systemabspaltung

Beitrag von Orco » Montag 16. Februar 2009, 02:11

also müsste sich das innere sicherheits depo leeren. Und so wird man auch wieder für äußere angriffe verwundbarer

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Re: Systemabspaltung

Beitrag von Malle » Montag 16. Februar 2009, 12:47

genau. Das Innere Sicherheitsdepot wird von allen Systemen angezapft, die unter 80 Moral sind und zwar umso mehr je mehr man drunter liegt.

Damit hätte man elegant das Abspalten der (KI-)Systeme umschifft, die KI hat ja meistens genügend Intelproduktion damit das ganze nicht gleich schon bei einigen verlorenen Schlachten oder invasierten Systemen zur Massenabspaltung kommt wie's jetzt der Fall ist. Dazu noch Truppenbau und die Sache wär geritzt.

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Re: Systemabspaltung

Beitrag von Malle » Donnerstag 27. August 2009, 12:51

wie wäre eine andere Form der Abspaltung, dass sich nämlich Kolonien entleeren (bis theoretisch zur Auflösung der Kolonie), weil die Bürger sich vor irgendwas fürchten (Random Event Kristallwesen, Borgäquivalent, kriegerischer Major/Minor) bzw. nicht mehr wachsen? Für eher feige Hanuhr könnte dies ein hemmender Faktor in ihrer Ausbreitung sein, die ja ansonsten die schnellste von allen ist.

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Re: Systemabspaltung

Beitrag von master130686 » Donnerstag 27. August 2009, 15:00

Klingt gut, jedoch sollte man auch etwas dagegen unternehmen können. So könnten dem eine Schiffs-, Flotten- und/oder Basenpräsenz ebenso wie bestimmte Gebäude und Truppen entgegenwirken.
Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem Andersmeinenden entweder an seinem Verstand oder an seinem guten Willen zu zweifeln. (Otto Fürst von Bismarck)

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Re: Systemabspaltung

Beitrag von Dennis0078 » Donnerstag 27. August 2009, 16:35

ich finde die Idee nicht so besonders gut ...
Ich glaube der Spielspaß ist höher wenn man die Systeme zurückerobern muss.
Außerdem manche Systeme spalten sich ja schon innerhalb von 5 Rund ab. Wo sollen den da so schnell die 50 Mrd Leute hin?
Wenn jetzt Systeme von Monster oder Flotten gelagert werden, sind das dann nicht die ersten Opfer die versuchen zu flüchten.
wie sollen die entkommen, wenn eine ganze Flotte im Orbit kreist?
Ich könnt mir aber gut vorstellen das verärgerte Systeme auch ein minus Wachstum verursachen. Jedoch nicht im extremen Sinne,das alle auswandern.

Zu überlegen wäre, ob die Bevölkerung von Systemen bei längerer Bombardierung nicht Kapitulieren sollte? Ich mein bevor alle Tod sind ergibt man sich lieber.

Ansonsten fand ich die Idee mit der Innern Sicherheit noch mit ab besten.
Nur müsste man auch Agenten in abgespalten System schicken können, eventuell eine Option die Geheimdienst punkte auf die Rebellen (Allgemein) zu setzen.
Dann würden Agenten gegen die Systeme die alle Abgespalten sind operieren - dort spionieren und sabotieren Propaganda- bzw. versuchen die Systeme zurück zu holen. Die Rebellen könnten dann alle abgespaltene Systeme von allen Major-Rassen umfassen.

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Re: Systemabspaltung

Beitrag von Malle » Donnerstag 27. August 2009, 16:41

es geht mehr um die Simulation einer panikartigen Flucht, z.B. wenn das Kristallwesen sich grad am Nachbarsystem vergreift und man rundenlang zusehen muss, wie dort alle Menschen/wasauchimmer sterben, dann könnte man theoretisch auf den Gedanken einer Massenevakuation kommen, vor allem wenn sich kein Erfolg in der Bekämpfung des Wesens abzeichnet. Gerade vor Monstern sollten die Rassen verstärkt Angst haben, weil sie sie nicht kennen, vor Systembombardement eines Kriegsgegners weniger.

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Re: Systemabspaltung

Beitrag von master130686 » Donnerstag 27. August 2009, 17:01

Ich glaube der Spielspaß ist höher wenn man die Systeme zurückerobern muss.
Dann viel Spaß damit als Terraner.
Außerdem manche Systeme spalten sich ja schon innerhalb von 5 Rund ab.
Was für Systeme hastn du da? Ich hatte zwar sowieso noch keine Systemabspaltung in jüngster Zeit, aber 5 Runden?! Das wäre höchstens für eroberte Systeme mit ungenügenden Truppen oder für Systeme mit konstant sinkender Moral (z.B. wegen Dauerbombardierung und/oder Dauerverlust von Schlachten) hinkommen.
Wenn jetzt Systeme von Monster oder Flotten gelagert werden, sind das dann nicht die ersten Opfer die versuchen zu flüchten.
wie sollen die entkommen, wenn eine ganze Flotte im Orbit kreist?
Ich könnt mir aber gut vorstellen das verärgerte Systeme auch ein minus Wachstum verursachen. Jedoch nicht im extremen Sinne,das alle auswandern.
Ich stelle mir das Bevölkerungswachstum aus einer Kombination von verschiedenen Faktoren vor:
  • - ausreichend Nahrung
    - Zuwanderung aus anderen Kolonien
    - Abwanderung zu anderen Kolonien
    - Geburten-/Sterberate
    - Moral (Motivation zur Reproduktion)
    - Umweltbedingungen (Planetenklasse)
Diese laufen natürlich im Hintergrund ab und sind nicht ersichtlich.

Wird das System nun allerdings bedroht, belagert und/oder bombardiert, ändern sich diese Faktoren. Je nach Art der Bedrohung werden entsprechend andere Faktoren beeinflusst.
Zu überlegen wäre, ob die Bevölkerung von Systemen bei längerer Bombardierung nicht Kapitulieren sollte? Ich mein bevor alle Tod sind ergibt man sich lieber.
Das könnte man als Option nehmen, es sollte aber von Rasse zu Rasse individuell sein - z.B. Khayrin, und vermutlich auch Omegas, würden sich NIE freiwillig ergeben.
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Re: Systemabspaltung

Beitrag von Orco » Freitag 28. August 2009, 00:04

Stichwort belagerung und aufgabe. Das wäre auch eine interresanter ansatz das sich kolonien dem gegner ergeben. Erinnert mich an Total War. Wenn man dort eine stadt belagert gibs nach einigen runden einen kampf bzw die stadt gibt auf und gehört dem gegner. Sowas in der art wäre eine überlegung wert. Und würde die belagerungs schiffe aufwerten.

Nur dürfte das nicht alzu schnell von statten gehen sollte schon um die 10-20 runden dauern. Und eine koppelung an der moral geben. Also fanatische systeme würden sich eher auslöschen lassen ehe sie dem feind überlaufen. Wogegen systeme die eh schon rebellisch sind eher zu einem machtwechsel tendieren würden.

Wenn truppen stationiert sind müsste es einen system angriff geben wo aber ein großteil der bevölkerung auf der seite des gegners kämpft. Wenn keine truppen da sind aber nur einen verlust an bevölkerung. Also das die bevölkerung gegen sichselber kämpft.

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Re: Systemabspaltung

Beitrag von master130686 » Freitag 28. August 2009, 00:13

Wäre evtl auch eine Überlegung wert. Allerdings sollte das von Rasse zu Rasse wieder unterschiedlich gehandhabt werden, denn z.B. die Khayrin würden sich eher im Kampf opfern als sich ehrenlos zu ergeben.
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Re: Systemabspaltung

Beitrag von Orco » Freitag 28. August 2009, 00:24

hum das kann maan so oder so sehen. Sicher der moralfaktor sollte von rasse zu rasse unterschiedlich sein. Aber ich kann mir schon vorstellen das Khayrin (Klingonen) gegen das imperium revoltieren und sich einer stärkeren macht anschliessen würden. Und dort Ehre zu erlangen und schlachten zu erleben.

Nun sind das ja keine klingonen mehr, aber mal zu dem rassen vorbild zu kommen. Das imperium ist ja auch ständig in aufrur und kurz vor bürgerkriegen. Einige die zu einem bündniss mit den romulanern geführt hätten.
Der durchschnitts klingone ist nicht so Ehren voll wie die meisten es sich vorstellen. Nicht alle sind Worf und so stark auf ihre ehre aus. Und es sind immerhin größenteils zivilisten und nicht reine krieger.

Und es sollte an der moral gekoppelt sein. Welche unter anderem die zufriedenheit der bevölkerung mit der aktuellen regierung darstellt. Und wenn die auf einem tiefpunkt ist sollten selbst khayrin sich überlegen sich nicht einfach an eine (lokal) stärkere macht zu wenden.


Wie erwähnt sollte die schwelle wo sowas eintreten kann von rasse zu rasse unterschiedlich sein, und sowiso mit einem random modifikator versehen. Sodas sellbst kolonien mit 10 moral auch einige runden wiederstand leisten könnten. Was aber eher unwahrscheinlich sein sollte.

Verbunden mit der idee des kolonisations Malus von grenz systemen würde das zusätzlich exxesive expansion eine riskantere wahl darstellen.

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Re: Systemabspaltung

Beitrag von master130686 » Freitag 28. August 2009, 02:31

Aber ich kann mir schon vorstellen das Khayrin (Klingonen) gegen das imperium revoltieren und sich einer stärkeren macht anschliessen würden. Und dort Ehre zu erlangen und schlachten zu erleben.
Das mag ja sein, aber ein Klingone (um auch mal dabei zu bleiben) würde sich höchstwahrscheinlich nicht dem Gegner anschließen, sondern eher noch einem Gegner der Gegners.

Also während des Krieges mit den Romulanern hätten sich die Klingonen höchstwahrscheinlich eher mit der Föderation verbündet als mit den Romulanern (die Bündnisse mit den Romulanern waren immerhin fast 150 Jahre nach Kriegsende). Andersrum hätten sich die Klingonen im Falle eines Krieges mit der Föderation (siehe alternative Zeitlinie der Enterprise-C-Folge) höchstwahrscheinlich eher mit den Romulanern als mit der Föderation verbündet.
Der durchschnitts klingone ist nicht so Ehren voll wie die meisten es sich vorstellen. Nicht alle sind Worf und so stark auf ihre ehre aus. Und es sind immerhin größenteils zivilisten und nicht reine krieger.
Das is soo alles richtig, ABER: die Moral der Imperien ist nunmal am "Ideal" ausgerichtet. Wäre dem nicht so, würde die Moraltabelle bei so ziemlich allen ganz anders aussehen. Nicht alle Mitglieder/Bürger der Föderation sind pacifisten - nehmen wir nur mal den Maquis, Sektion 31 oder die Kolonie auf Tashas Heimatplaneten. Und auch nicht jeder Romulaner ist hinterlistig und auch nicht jeder Cardassianer ist im Militär und hat Machtgelüste - und auch nicht jeder Vulkanier ist ein reiner Logiker der seine Emotionen unterdrückt.

Diese Stereotypen sind jene die die Moral ausmachen und vertreten höchstwahrscheinlich meist die Mehrheit der Bevölkerung.

Wollte man alle Ausnahmen und Möglichkeiten einbeziehen, müsste man jeder Rasse eine Grundmoral geben die sich dann in jedem System (incl. Heimatsystem) separat entwickelt, je nachdem was die Kolonie so "erlebt" (Planetenklassen, Feindnähe, Bombardierung, Random Events, Verteidigung durch Imperium oder aus sich gestellt usw.).


Also wenn sich ein System abspaltet sollte es sich, je nach Rasse, entweder selbstständig machen, dem Gegner anschließen/ergeben oder einem verbündeten (oder zumindest einem Gegner des Gegners, falls vorhanden) anschließen (evtl. auch nur temporär bis der Krieg evtl. gewonnen ist - dann vielleicht mit einer Gegenleistung für die Unterstützung/den Schutz).
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Re: Systemabspaltung

Beitrag von Orco » Freitag 28. August 2009, 08:36

Dann wären wir uns ja einig.
Die moral zeigt die zufriedenheit der bevölkerung. Die schwellen bei welchem moral wert bei den jeweiligen imperien passiert spiegelt die generrelle mentalität der bevölkerung dar. Ebenso wie stark die moral durch ereignisse beinflusst wird.



---- out of topic -----
Die situation aus TNG die ich ansprechen wollte war die mit den Duras schwestern. DIe hatten ja einen kleinen bürgerkrieg ausgelöst und diesen durch ein bündniss mit den romulanern versorgt. Die enterprise hat ja dann mit diesem tachionen gitter die versorgungslienien der romulaner aufgedeckt und so den bürgerkrieg zum stillstand gebracht. Und zu der zeit wurden allgemein die romulaner als die großten feinde des Imperiums angesehen.
Dadurch das zwar allgemein die bevölkerung nicht einem bündniss zugestimmt haben war ja dann das ende der revolte. Aber es mussten ja ein doch beträchtlicher teil es als akzeptabel angesehen haben das es erst zu dieser situation gekommen war.

Aber wir schweifen hier ab.

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Re: Systemabspaltung

Beitrag von Dennis0078 » Freitag 28. August 2009, 11:14

Ganze Systeme evakuieren wird aber nicht immer möglich sein.
Es gibt bestimmt auch Zivilisten die lieber ausharren wollen. Denk mal an die Folge mit den Sheliak

Die Frage mit der Rebellion oder Kapitulation stellt sich ja kaum, für belagerte Systeme. Wenn sie sich unabhängig machen, nutz es ihnen gar nix, da sie trotzdem angegriffen werden. Sie können sich ja nur retten in dem sie aufgeben ... ansonsten bleibt nur sterben.
Unabhängigkeit ist also mehr für die Systeme die so etwas mit ansehen müssen, damit sie nicht auch zu Kriegsopfer werden.
sollte in diesen Systemen Kriegsrecht herrschen wäre natürlich aufgeben nicht möglich da alle einberufen werden.
Außerdem müssten ja bei Kapitulation trotzdem Truppen auf dem System abgesetzt werden, Die für Ordnung sorgen, sonst kann man ja das System gar nicht nutzen.

Würde man ohne Truppen abzusetzen weiter fliegen, hätte man ja das System aufgeben und die könnten dort machen was sie wollen bzw. wären am Ende doch unabhängig.

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Re: Systemabspaltung

Beitrag von Dennis0078 » Samstag 6. Februar 2010, 10:22

Beim Geheimdienst kann man ja unter Diplomatie viel Propaganda oder ähnliches auf anderen Welten betreiben.
Ich habe mir überlegt ob man die Abspaltung durch Propaganda oder falschen Informationen etwas drastischer Umsetzten könnte.
Oder ob man so etwas bei höheren Schwierigkeitsgrad verwenden könnte. Günstig wäre es wenn es nur bei Systemen funktioniert die der Feind kennt. Und ob man sich die Systeme die man unterwandert selber aussuchen kann.

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