Rassenbalancing

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Sir Pustekuchen
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Beitrag von Sir Pustekuchen » Sonntag 16. April 2006, 13:46

Geplant ist dafür noch nichts. Aber theoretisch könnte man alles mögliche einstellen. Also wieviel Credits man von Anfang an hat. Wieviel Ressourcen auf den Systemen sind. Wieviel Schiffe man zu Beginn schon hat usw. Also wenn es mal fast fertig ist kann man darüber nochmal nachdenken. Ich ändere zum testen auch viele Werte, dies mache ich aber hard-coded. Eigentlich bräuchte man später nur noch ein GUI und der Benutzer kann dann diese Änderungen auch machen.

ftranschel
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Beitrag von ftranschel » Montag 17. April 2006, 11:00

Das heißt, es kjönnten beliebig viele "Entwicklungsstufen" zum Start definiert werden? Nice :)

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Sir Pustekuchen
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Beitrag von Sir Pustekuchen » Montag 17. April 2006, 15:40

Das heißt, es kjönnten beliebig viele "Entwicklungsstufen" zum Start definiert werden?
Theoretisch ja, praktisch noch nicht. Das kommt gegen Ende der Entwicklung.

Scav
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Beitrag von Scav » Donnerstag 14. September 2006, 11:41

wie wäre es mit einem Balancing was sich auf mehr als nur bestimmte bereiche auswirkt.

man könnte die Imperiale Ökonomie wesendlich vielseitiger machen in dem man eine ar Handel einbaut, oder die bestehenden Handelsrouten mit zusatz funktionen ausstattet.

handelsrouten bringen derzeit nur credits, wenn man aber die wirtschaft so gestaltet das z.b die rotharianer sehr viel nahrung produzieren aber weniger energie oder industrie punkten etc und durch den handel mit anderen welten könnte man beispielsweise eine überproduktion von nahrung in credits verkaufen oder kaufen, selbiges für alle anderen güter (energie etc..)

dadurch kann man die rassen wesendlich untershciedlicher gestalten, so kann man beispielsweise auf bestimmten systemen monokulturen (aggra kolonie) anlegen und andere systeme so versorgen (dann könnte man reine industire oder energie systeme erbauen und sein eigenes reich mit mit "erweiterten handelsrouten versorgen) von system a zum system b nahrung liefern oder energie etc..


hinzu kann man dann zu der bestehenden baancing aufteilung auch schiffe in die balance miteinbeziehen, z.b Khayrin/Omeganer können schnell schiffe bauen wärend andere rassen vllt etas langsamer bauen, mit unterschiedlichen werten der schiffe

vllt auch ein versuch nicht mehr soviele schiffe reinklatschen das jede rasse genau die gleiche anzahl hat, sondern versuchen das ganze ausbalanciert durch schiffskosten schiffs stärke bauzeit und ähnlichem zu der allgemeinen balöance beizusteuern.

dann könnten die roth und cart ruhig gute geheimdinste haben mit (aber die hätten dann beispielsweise untershciedliche defizite bei der wirtschaft/forschung udn oder den schiffen)

was noch interessant sein könnte, wären die taktischen gefechte bei botf war es ja stehts so das diegesamten " waffen auf einmal abgefeuert wurden" wäre es eventuel machbar dasganze stuffenweise zu gestalten? weil es ist ja doch sehr unrealistishc das beispielsweise ein scout 3 torpedos direkt abfeuern kann, und beim waffen designe wäre es wünschenswert das pulsdisruptoren auch als solche dargestelt werden und nicht als strahl..



ich weiß ist jetzt etwas viel aufeinmal und teilweise auch im falschem bereich aber ich hilt es für angemessen dasganze mit der rassen balance zu verknüpfen
P.s sry für die rechtschreibung ^^


Gruß
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Beitrag von Zio » Donnerstag 14. September 2006, 14:15

Das ganze geht dann schon in Richtung in Master of Orion. Ist vielleicht ein bißchen viel Micro-Management für den "Spielstil" von BotE.
Da müsste mann dann aber auch jeden Planeten einzeln kolonisieren und verwalten können um volles Potenzial daraus zu schöpfen.
Das geht meiner Meinung nach am Spielprinzip vorbei.

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Beitrag von Mentat » Donnerstag 14. September 2006, 19:17

@Zio:

Ja un Nein, denn wenn man nur wenige Planeten koloniesierbar macht, dann ist das Spielprinzip einzelne Planeten verwalten zu können/müssen, für alle erträglich bzw. erwünscht.

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Beitrag von Scav » Donnerstag 14. September 2006, 19:40

man könnte auch das ganze den rassen anpassen(alo die planeten)

z.b Khayrin udn Hanuhr bevorzugen eher dgungel welten wärend Rotharianer und Menschen klasse m/n

cartarer hingegen sind auf wüstenplaneten heimisch etc... diese planeten vorleiben kann man als vor/nachteile auslegen udn dementsprechend mehr unterscheide ins spiel einbauen

beispielsweise so das cartarer auf wüsten planeten einen bevölkerungsbonushaben hingegen auf eis planeten einen enormen nachteil (weil cartaris heiße welten bevorzugen) etc.. sowas kann man dann ausbauen sowürde die anzahl an bevölkerungen udn bevorzugten planeten sich rassne spezifisch unterscheiden

was für die eine rasse ein schlechtes system ist kann für eine andere goldwert sein ... etc

und was den handel ansich angeht so dachte ich auch an sowas wie wenn wie im beispiel oben die rotharianer viel nahrung produzieren können aber wenig energie so könnten die romus nahrng für credits verkaufen und energi dazukaufen so wäre auch eine balance möglichkeit drine
und die monokultur "planeten/systeme" bezogen sich darauf
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Beitrag von Mentat » Freitag 15. September 2006, 08:23

@scav

Ja natürlich, das ist eine absolut sinnvolle Idee, aber so hatte ich es eigentlich nicht gemeint.

Ich meinte das es von Grund her nur sehr wenige besiedelbare Planeten gibt, damit es zu keinem Micromanagement Wahn bei machnen kommt.

Also sollten im Schnitt ca. 1 bis 2 Planeten pro System besiedelbar sein.
Wenn hoch kommt mal 3 oder 4, oder sonst auch mal keiner. So hätte eine Major Power bei zehn kontrollierten Systemen rund 15 Planeten. Dies halte ich durchaus für verwaltbar. Also das Verhältnis der Anzahl der Systeme zur Anzahl kolonisierbarer Planeten wäre dann 1:1,5.

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Beitrag von Scav » Freitag 15. September 2006, 08:32

man könnte dasganze natürlich auch so lösen das wieterhin die standart plani kolonisir bar sidn aber das z.b auf planis wie vulkanähnliche oder ödland der aufwand für gebaude sehr viel höher ist als bei dennen für das volk typischen

was meine ich mit aufwand: bauzeit der gebaude verdoppelt/verdreifacht sich , kosten für gebaude (einrichtungen) die ausbeute von ressourcen sinkt etc..

das setzt vorraus das man die ressourcen ausbeute sowohl rassen spezifisch als auch planeten technisch kombinirt.. so würden einige planeten den aufwand ncith lohnen udn man würde diese ohnehin nicht kolorn (allgemin sollte es auch möglichsein (global vom system her ein wirtschafts management führen als auch von planeten)

derzeit ist es ja so das man im system die gebaude baut udn die bonis von den planeten miteingerechnet werden, wenn man aber einen schritt weitergehen würde und einzelne laneten gezeilt ausbauen würde (im system kann ja dann ruihig alles zusammen dargestelt werden"so ne art globaler system carakter, wieviel industire, nahrung energie forschung gehemdinst das system isngesamt produzioert) und welchen anteil davon ebstimmte planeten ausmachen "diese wären ja dann als kernorgane eines systems udn enormwichtig, dann würde man sich mit planeten die ohne hin mehr aufwand brauchen als se wert sind garncith erst kolorn
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Beitrag von riker83 » Freitag 15. September 2006, 16:56

Kommt es letztendlich nicht aufs Selbe raus, ob man nun 15 Systeme mit 10 Planeten hat, die man einzeln managen kann, oder wie früher 10 Systeme die man managed?

Wenn man das mal weiter durchdenkt führt das z.B. dazu, dass ich in einem System mit 2 bewohnten Planeten zwei mal bombardieren und jeweils eine Invasion starten muss, um das System dann komplett unter meiner Kontrolle zu haben.
Was ist, wenn ich nur einen Planeten bekomme und beim zweiten schlägt die Invasion fehl. Wem gehört dann das System?

Ich glaube allein diese Idee umzusetzen würde die Fertigstellung von bote deutlich verzögern und macht am Ende kaum einen Unterschied.

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Beitrag von Mentat » Freitag 15. September 2006, 19:26

@riker83

Hmm, also erstmal wären es 15 Planeten in 10 Systemen und nicht umgekehrt. Es wäre realistischer, denn es ist nicht logisch, dass es in jedem Sonnensystem einen oder gar mehrer Planeten gigbt , die man besiedeln kann. Selbst wenn wir ohnehin davon ausgehen, dass die Systeme die in BOTE(BOTF) angezeigt werden, nur jene sind, die auch einen Wert haben (resourcenreich, strategisch wichtig, koloniesierbar etc.)

Naja, wenn man nur einen Planeten eines Systems erobert, dann ist es eben geteilt. Das macht bei einem Planetenmanagement aber keine Probleme, bei einem Systemmanagement sehr wohl.

Bezüglich der Fertigstellung von Bote und die Auswirkungen solcher Ideen un Änderungen kann nur der Staff was sagen.

Die Frage ist, in wie weit Sir Puste nicht schon in die Richtung Planetenmanagement unterwegs ist, bzw. es gar nicht erst plant. Im Moment sieht es ja so aus, als bliebe es beim Systemmanagement, nur das Koloniesieren wird Planet für Planet gemacht. Management und natürlich auch Invasionen wären aber Systemweit.

Aber egal wie, meiner Ansicht nach machen weniger koloniesierbare Planeten das Spiel einfach besser.

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Beitrag von Mentat » Samstag 16. September 2006, 11:59

In BOTF waren diese Upgrade-Schiffsklassen auf Grund der Spielbalance eigentlich nicht mächtiger. Ich denke es wird auch in BOTE so sein, glaube mich aber daran zu erinnern, dass das Thema "Persönlichkeiten" mal andiskutiert wurde (Ich war da auch mit am diskutieren, wenn ich mich nicht täusche).
Mit Persönlichkeiten meine ich spezielle Personen, die auf die Werte eines Schiffes, einer Flotte oder auch auf einen Planeten positive oder auch negative Einflüsse haben. Sprich mit einem speziellen Admiral würde eine Flotte der Konföderation besser kämpfen als ohne. Oder mit einem Spezialspezialagenten, würde der Cartarianische Orden mehr Erfolg bei der Sabotage haben usw.
Ob dieses sicherlich schöne Konzept umgestzt wird, bzw. werden kann, weiss leider nur Sir Puste (wink).

Edit und PS: Wer ist bitte Jan?
Zuletzt geändert von Mentat am Samstag 16. September 2006, 18:31, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Sir Pustekuchen » Samstag 16. September 2006, 16:18

Ich versuche mal auf alles kurz einzugehen.
Scav hat geschrieben:handelsrouten bringen derzeit nur credits, wenn man aber die wirtschaft so gestaltet das z.b die rotharianer sehr viel nahrung produzieren aber weniger energie oder industrie punkten etc und durch den handel mit anderen welten könnte man beispielsweise eine überproduktion von nahrung in credits verkaufen oder kaufen, selbiges für alle anderen güter (energie etc..)
Nahrung, Energie, Geheimdienstpunkte, Forschungspunkte und Deritium können nicht verkauft oder gekauft werden.
Scav hat geschrieben:hinzu kann man dann zu der bestehenden baancing aufteilung auch schiffe in die balance miteinbeziehen, z.b Khayrin/Omeganer können schnell schiffe bauen wärend andere rassen vllt etas langsamer bauen, mit unterschiedlichen werten der schiffe

vllt auch ein versuch nicht mehr soviele schiffe reinklatschen das jede rasse genau die gleiche anzahl hat, sondern versuchen das ganze ausbalanciert durch schiffskosten schiffs stärke bauzeit und ähnlichem zu der allgemeinen balöance beizusteuern.
Beides ist bzw. kann so implementiert werden. Werften haben auch noch einen Effizienzwert, d.h. manche Werften können Schiffe schneller produzieren als andere. So hat z.B. die erste Hanuhrwerft nur eine Effizienz von 20%, während die erste khayrinsche Werft 40% Effizienz besitzt. Wieviele Schiffe jede Rasse hat, ist völlig variabel einstellbar. Es reicht von keins bis über 10000 verschiedene Schiffsklassen.
Scav hat geschrieben:dann könnten die roth und cart ruhig gute geheimdinste haben mit (aber die hätten dann beispielsweise untershciedliche defizite bei der wirtschaft/forschung udn oder den schiffen)
War ja schon im original Botf so und wird hier wohl auch wieder so sein.
as noch interessant sein könnte, wären die taktischen gefechte bei botf war es ja stehts so das diegesamten " waffen auf einmal abgefeuert wurden"
Wird hier "richtiger" gemacht. Jedes Schiff besitzt einen oder mehrere Torpedowerfer. Es kommt also auf den Torpedowerfer an, wie schnell und wann das Schiff seine Torpedos abfeuern kann. Bei den Beamwaffen wird nicht zwischen Strahl- oder Pulsewaffe unterschieden. Ein Beamangriff ist immer ein direkter Strahl zum Gegner.

Wie weiterhin diskutiert wurde kann ich zum Systemmanagemant sagen, dass dieses systemweit gilt. Man verwaltet keine einzelnen Planeten, sondern die Systeme, welche schließlich aus den Planeten bestehen. Somit ist es nicht möglich, dass in einem System zwei unterschiedliche Rassen Planeten besitzen und diese auch verwalten können. Bei einem Systemangriff wird somit das System angegriffen und nicht nur ein einzelner Planet. Beim Kolonisieren ist es bis jetzt noch anders, dort wird jeder Planet einzeln kolonisiert. Dies wurde aber auch schon diskutiert, ob es nicht vielleicht besser sei, dies wieder so zu machen, wie es im original Botf war bzw. beide Möglichkeiten einzubauen.
Zu den Vorlieben bestimmter Rassen zu bestimmten Planetenklassen kann ich nur sagen, dass dies nicht eingebaut wird. Für jede Rasse ist ein Klasse M Planet die beste Wahl. Trotzdem kann man diese Vorlieben ein wenig über Gebäude steuern. So könnten z.B. die Cartarer auf Klasse H Planeten (Wüste) ein Gebäude bauen, welches die Gebäudebaugeschwindigkeit oder die Upgradebaugeschwindigkeit erhöht. Somit würde dies Klasse H Welten für die Cartarer etwas aufwerten. Für die anderen Rassen könnte man ja ähnliche Sachen einbauen. Genauso könnten auch Gebäude zur Verfügung stehen, die die Ressourcenausbeute auf bestimmten Planetenklassen verbessern. Somit hat man die Ressourcenausbeute rasenspezifisch und planetentechnisch kombiniert.
Wieviele Systeme pro System kolonisierbar sind bzw. sein sollten, kann man ja über das Balancing steuern. Jeder Planet hat eine bestimmte Wahrscheinlichkeit, wann er generiert wird. Diese Wahrscheinlichkeiten sind z.Z. größtenteils gleich. Außer Klasse Q ist sehr selten.

Zum letzen Post von Mentat:
Kann hier in fast allen Punkten zustimmen. Er hat alles richtig erklärt.
Zu den Persönlichkeiten: Ja, das hatten wir schonmal diskutiert und für ne gute Idee gehalten. Es steht z.Z. nicht auf der Prioritätenliste ganz oben, könnte aber eingebaut werden.

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Beitrag von Scav » Samstag 16. September 2006, 18:28

das hört sich aufjedenfall sehr interessant udn vielversprechend aus,


eine frage noch bezüglich der schiffe der rassen:

werden alle rassen weiterhin die gleiche anzahl an schiffen haben (mit den selben klassifikationen?) oder wird es unterscheidliche anzahlen an schiffen geben?


oder wird in die richtung noch diskutiert? hab derzeit nicht so den überblick hier im forum ^^ bin lädiglich von der idee faszinirt (ich liebe botf)
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Beitrag von Sir Pustekuchen » Sonntag 17. September 2006, 18:14

Scav hat geschrieben:werden alle rassen weiterhin die gleiche anzahl an schiffen haben (mit den selben klassifikationen?) oder wird es unterscheidliche anzahlen an schiffen geben?
Wie oben schon gesagt, die Anzahl an verschiedenen Schiffsklassen ist variabel. Die Rotharianer könnten z.B. 3 verschiedene Klassen eines "Leichten Zerstörers" haben, während z.B. die Cartarer nur eine Klasse dieses Typs besitzen.

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