Diplomatisches Verhalten fragwürdig

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HerrderGezeiten
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Diplomatisches Verhalten fragwürdig

Beitrag von HerrderGezeiten » Samstag 25. Oktober 2014, 19:16

Keine Ahnung woran es liegt aber zur Zeit scheinen die Khayrin mit denen ich im Krieg bin einen Sinneswandel durchzumachen.
Leider kommt der einer 180° Drehung gleich.
Habe zur Zeit Krieg und bekomme ab und an eine Kooperation angeboten.
Ich würde von meinem Feind zuerst mal Nichtangriff / Handel oder ka was erwarten.
Eine Kooperation vom Kriegszustand heraus ist recht dreist. (wir haben keine Borg also auch keinen "höheren" Grund) :evil:
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rainer
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Re: Diplomatisches Verhalten fragwürdig

Beitrag von rainer » Dienstag 28. Oktober 2014, 18:21

auf Anhieb würde ich mal sagen, dass Dein Beziehungswert nicht ganz so schlecht sein kann ...vll. haben sie sich einfach in Dich verliebt :-)

aber im Ernst: zunächst müßte man die Umstände (=save game !!!!) kennen...wir wissen ja noch nicht einmal Deine Rasse, ob die Rasseneigenschaft zusammenpaßt oder was auch immer....die game-internen Programmierungen usw. kennst Du m.Erachtens ja eh fast alle :)

Und nur weil Du mit ihnen im Krieg bist, muß das nicht heißen, dass sie auf ewig Krieg mit Dir führen wollen...aus welchem Grund auch immer.....okay, es sind Khayrin und deshalb eher wahrscheinlich, dass sie Dir bald wieder Krieg erklären...

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Re: Diplomatisches Verhalten fragwürdig

Beitrag von HerrderGezeiten » Dienstag 28. Oktober 2014, 19:39

Ja es ist halt egal welche Rasse, von Krieg auf Kooperation zu wechseln ohne Zwischenschritt oder eine größere Bedrohung erscheint etwas fragwürdig.

Ich selber bin Chartarer, die Terraner scheinen wohl auf der anderen Seite bei den Khayrin anzuklopfen und deshalb kriegen sie scheinbar etwas Panik. :twisted:

Wenn sie für den Anfang Nichtangriff und vielleicht einen Handelsvertrag möchten, würde ich mich einfacher ködern lassen.
Bei ihrer Anfrage schau ich immer unwillkürlich über die Schulter, ob ich schon ein Messer drin stecken hab. :shock:

Ihre Flotte ist wohl Sternenstaub, mal sehen ob ich Mitleid habe oder auf die Kooperation der Terraner eingehe.
Die Omega sind schon in Kooperation mit mir, nachdem wir uns gegenseitig die Sternenbasen zerschossen haben. :lol:

Würden die Rassen auch nur halb so diplomatisch sein, bevor wir uns die Köpfe eingeschlagen haben,.. :?

Ich werde anfangen "Diplomatisch" wohl einige Gebiete zu verlangen.
Aus dem System der Karorr (96Mrd.!) wird dazu wohl auch gleich ein Diplomat mit Schlachtschiff entsannt. (aufgemotztes Teil mit ~9600 Beam und 6000 Torpedo Schaden :mrgreen: )
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Re: Diplomatisches Verhalten fragwürdig

Beitrag von Anonymissimus » Mittwoch 29. Oktober 2014, 16:35

Wenn man mal gute Beziehung zu den Kayrin hat, sind sie treu als Bündnispartner. Ich glaube, ihre Bündnistreue wird nur noch von den Hütern übertroffen, denn es ist unehrenhaft, seinen Freunden in den Rücken zu fallen.
Wenn die KI sich für schwach hält (vor allem, wenn sie kaum Kampfschiffe hat), macht sie alle möglichen "abartigen" Angebote. Vor allem Cartarer kurt vor Vernichtung, wenn sie technologisch hinterher sind mit nur noch 1-2 Systemen haben ständig Bündnis und dann wieder Krieg mit wechselnden andren KIs.

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Re: Diplomatisches Verhalten fragwürdig

Beitrag von HerrderGezeiten » Mittwoch 29. Oktober 2014, 19:33

Ok Bündnisse verstehe ich ja aber sollte man die Kriegserklärungen nicht unterbinden ab einer gewissen Gegner stärke.
(ich geh hier mal von einem katastrophalen Cartarer Zustand aus)
Vielleicht auch ein Ansatz dem Militär in so einem Zustand höhere Priorität zu geben.

Ist die KI in der Lage in so einem Fall auf "Frieden" zu den Major zu bleiben und dafür freie Minor zu Invasieren? (falls es kommt)
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Re: Diplomatisches Verhalten fragwürdig

Beitrag von Anonymissimus » Mittwoch 29. Oktober 2014, 23:54

Eine sehr schwache KI - dh schwach im Verhältnis zu den andren Majors (Flotte, Wirtschaft, Geheimdienst, Forschung) erklärt keine Kriege. Es ist vielmehr so, dass die Kriege von den vorherigen Bündnispartnern erklärt werden, weil diese dadurch ihre Bündnisse loswerden. Wodurch dann ein Krieg zwischen diesem Major und allen andren, die grad ein Bündnis haben mit dem Schwachen haben, entsteht, dh die diplomatischen Beziehungen werden sehr instabil. Aus Sicht des Schwachen eine sehr gute, logische Sache, auch wenn die ständigen Bündnisangebote nerven. Zb hoffte Hitler gegen Ende des 2. Weltkrieges auf ein Auseinanderbrechen der Allianz zwischen den Westmächten und der Sowjetunion. Es ist nur Mist, dass die andren KIs diese Bündnisse überhaupt erst annehmen, und sie dann ja sowieso wieder brechen.
Also ich weiß es nicht ob es so abläuft, aber alles deutet darauf hin. Und wenn der menschliche Spieler sehr stark wird, denn bekommt man keine Kriege mehr erklärt, auch nicht mit massiver Geheimdienstprovokation. Es sei denn durch Verteidigungspakte, wenn dem Verbündeten erklärt wird. Aber ich glaube die KI hat da nen siebten Sinn, dass sie weiß wer grade mit wem verbündet ist und so. Denn man bekommt die Kriege nicht selten unmittelbar nach Ablauf eines Paktes erklärt.

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