Sektorenform?

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Dennis0078
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Sektorenform?

Beitrag von Dennis0078 » Mittwoch 14. Januar 2009, 22:58

hi

warum ist eigentlich die Form der Sektoren quadratisch?
gibt doch soviele Formen:
z.B: Bienenwarbenähnlich :mrgreen:

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master130686
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Re: Sektorenform?

Beitrag von master130686 » Mittwoch 14. Januar 2009, 23:49

Nich dass es mir nich so gefällt wie es is, aber 5-, 6- oder noch mehr-eckige Sektoren haben auch ihren Reiz.
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Re: Sektorenform?

Beitrag von Orco » Donnerstag 15. Januar 2009, 04:55

quadratisch ist einfacher zu proggen =P
(eher das grpße vorbild war schon quadratisch was zu er einfachheit dazukommt)

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Malle
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Re: Sektorenform?

Beitrag von Malle » Donnerstag 15. Januar 2009, 08:18

eben. man kann die Frage auch umgekehrt formulieren, warum nicht quadratisch, was wäre an einer Hexstruktur besser/übersichtlicher?

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Re: Sektorenform?

Beitrag von Gh0st » Donnerstag 15. Januar 2009, 09:46

Die würde gar hypnotisch wirken, denke ich...

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Re: Sektorenform?

Beitrag von Dennis0078 » Donnerstag 15. Januar 2009, 12:33

Naja ich hab ja nicht gesagt das ne andere Form besser wäre.
Oder das Quadrate schlecht sind
Es wäre halt nur mal was anderes.
Die Optik würde sich lediglich stark verändern.
z.B. bei den Territorien
die würden dann nicht ganz so Eckig wirken.
Wäre doch klasse wenn man vor dem Spiel sein Gitter auswählen könnte
Ob 3,4 oder 6 eckig

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Re: Sektorenform?

Beitrag von master130686 » Donnerstag 15. Januar 2009, 13:36

Ich finde nich dass eine Hex-Struktur "hypnotisch" wirken würde - ich kam damit in Starfleet Command (1 & 2) sehr gut zurück.

Eine Auswahl der Sektorenstruktur zu Spielbeginn fände ich auch gut.
Das muss ja nich sofort sein, aber das Ganze zumindest als Option für die Zukunft offen zu lassen, wäre schon günstig.
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Re: Sektorenform?

Beitrag von Malle » Donnerstag 15. Januar 2009, 13:42

An den Kartenrändern hättest du ein paar störende Effekte wie wellenartige Begrenzungslinien, aber das dürfte evtl. noch gehen. Wikipedia sagt zu den Vor- und Nachteilen von Sechseckraster und quadratischem Raster folgendes:
Der Hauptvorteil gegenüber einer rechtwinkligen Rasterung („Schachbrettmuster“) ist, dass es in einem Sechseckraster einfacher ist Entfernungen anhand der Felder abzuzählen. Dies ist oft wichtig für die Bewegung von Spielfiguren oder für die Feststellung der Reichweite von Fernkampfwaffen. Das Auszählen der Hex-Felder der kürzesten Route zwischen zwei beliebigen Feldern liefert immer eine recht gute Näherung der wahren Entfernung. Der Fehler beträgt maximal 15,5 %, was meistens problemlos akzeptiert werden kann. Bei quadratischen Rastern haben zwei sich nur an den Ecken berührende Felder den -fachen Abstand zweier direkt benachbarter Felder. Das führt beim einfachen Abzählen der Felder zu einem Fehler von bis zu 41,4 %. In einem Hexraster hat ein Feld nur Nachbarfelder, die über Kanten miteinander verbunden sind, aber keine, die ausschließlich über Ecken miteinander verbunden sind. Dadurch sind meistens auch einfachere Regeln zur Bewegung von Spielfiguren möglich.

Beispiel eines Sechseckrasters mit Nummerierung der einzelnen Felder

Diesen Vorteilen stehen im Wesentlichen zwei Nachteile gegenüber. Bei einigen Spielen ist es nötig, die Koordinaten jedes Spielfeldes anzugeben. Dies ist bei quadratischer Rasterung einfach und intuitiv durch Angabe einer „Zeile“ und einer „Spalte“ möglich (z. B. in der Schachnotation). Auch bei einem Sechseckraster reicht zwar die Angabe von zwei Koordinaten zur Beschreibung eines Feldes aus. Die Zuordnung bzw. das Wiederfinden eines Feldes ist aber nicht ganz so einfach, da die beiden gedachten Koordinatenachsen im ungewohnten Winkel von 60 ° zueinander stehen. Die Koordinaten eines Feldes werden darum oft direkt in das Feld hinein geschrieben.
Gerade die Koordinaten würde ich schon gerne intuitiv halten, der Sektor q17 sollte z.B. einfach zu finden sein und das geht eben am einfachsten im quadratischen Fall.

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Re: Sektorenform?

Beitrag von Dennis0078 » Freitag 16. Januar 2009, 10:02

naja die Kartenränder anden Seiten müssten nicht zwangsläufig Wellenartig sein,
wenn man am Rand aus einem sechseck ein fünfeck macht, höchstens am oberen Rand.

Koordianten finde ich auch wichtig, aber Gittelassen sich ja auch durch Nummerieren.

Aber stimmt schon die Diagunalwege im Quadratischen System erscheinen mir immer was Kürzer als die vertikalen oder horizontalen.

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Re: Sektorenform?

Beitrag von Sir Pustekuchen » Samstag 17. Januar 2009, 10:48

Wenn wer was umprogrammieren will können da auch gern Hexfelder zur Auswahl stehen. Ich bleibe lieber bei den guten schönen Quadraten. Die Hexfelder lasses sich vielleicht noch einfach darstellen, aber so Sachen wie Reichweitenlinien und Nebel des Krieges (unbekannte Sektoren) sind schon um einiges komplizierter einzubauen. Und bevor ich irgendwann mal 2 Wochen an der Implementierung von Hexfeldern verbringe, würde ich doch lieber andere Dinge programmieren.

Ich meine auch mich erinnern zu können, das Supremacy zu Beginn Hexfelder hattte. Nun sind es aber auch Quadrate. Ich denke der Großteil der Spiele baut auf Quadrate (Botf, Supremacy, Civ1-4). Es gibt aber auch bekannte Games mit Hexfeldern (Battle Isle, Panzer Gerneral, History Line).

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Re: Sektorenform?

Beitrag von Malle » Samstag 17. Januar 2009, 11:30

Bei denen sind aber die genauen Entfernungen von Belang, weil es taktische Karten in Dimensionen von Metern statt Lichtjahren sind. Denke, dass deswegen diese eher taktischen Spiele Hexfelder benutzen.

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