Hauptvölker - Namen und Beschreibungen

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Malle
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Re: Hauptvölker - Namen und Beschreibungen

Beitrag von Malle » Montag 9. Februar 2009, 16:48

wie war das in Stargate, man konnte sie mittels einer Zeitdilatationsmaschine (beinahe) unschädlich machen? So eine Spezialwaffe gegen die Viecher wäre dann auch noch ne gute Sache.

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master130686
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Re: Hauptvölker - Namen und Beschreibungen

Beitrag von master130686 » Dienstag 10. Februar 2009, 11:14

Ja. Die Asgard entwickelten ein Zeiterweiterungsgerät, welches eine "Zeitblase" um den Replikatorenplaneten legte. Innerhalb dieser Zeitblase verging die Zeit viel langsamer als außerhalb (woraus sich schließen lässt, dass es sich um eine gravitative Zeitdilatation gehandelt hat).

Jedoch konnten die Replikatoren den Effekt des Gerätes umkehren, wodurch sich ihre Entwicklung enorm beschleunigte.


Man könnte auch für die anderen Majors so ein Gerät/Schiff "entwickeln". "Fängt" man damit das Mutterschiff, kann diese Rasse dann keine neuen Schiffe/Upgrades mehr produzieren (evtl. auf X Runden begrenzt). Oder die Schiffsproduktion/Upgrades wird um einen Faktor X verlangsamt.

Diese Rasse könnte ab einem gewissen Techlevel eine Technologie besitzen (evtl. auch als Spezialtech), die es ihr ermöglicht den Effekt umzukehren und somit die Produktion aller Schiffe und Upgrades um den Faktor X zu beschleunigen (und evtl. die Dauer des Effektes zu verlängern) bzw. den Effekt aufzuheben (evtl auch beides, je nach Techlevel).
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Sir Pustekuchen
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Re: Hauptvölker - Namen und Beschreibungen

Beitrag von Sir Pustekuchen » Dienstag 10. Februar 2009, 13:02

Das mit dem Mutterschiff ist zwar ne gute Idee, läßt sich aber nicht umsetzen. Wir müssen schon irgendwie beim Planetensystem bleiben. Alternativ könnte man aber statt einem Muttschiff ein Muttersystem generieren. Die Planetengrafiken könnten da z.B. durch eine große Schiffsgrafik ausgetauscht werden. Der Planet (das Schiff) wäre dann z.B. von der Klasse M. Somit hat man alle Ressourcen. Fliegen kann das System zwar nicht, aber man könnte für die Rasse die Reichweitenbegrenzung aufheben. Dann kann sie überall hin. Kolonieschiffe bekommt sie nicht, sie muss erobern.

Die Rasse wäre aber ähnlich dieser von mir vorgeschlagenen, nur hätte sie nicht einmal Stationen. Diese braucht sie auch nicht.
Aus den Kazon mache ich einfach mal Rasse X3:

Rassenname: X3
Rasseneigenschaft: kriegerisch, industriell
Besonderheiten: keine Kolonieschiffe, fliegende Stationen (sehr teuer zu bauen, dauern z.B. 50 Runden), nur sehr gute Gebäude auf Heimatsystem baubar, starke Truppen, muss zum Ausbreiten Planeten erobern, vlt. Forschungsgebäude nur auf eroberten Systemen baubar (Zwang zu erobern, Forschungsgebäude dafür richtig gut, sind eroberte Forschungsgebäude vorhanden, dann gibts halt nen FP Bonus)

Ignus
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Re: Hauptvölker - Namen und Beschreibungen

Beitrag von Ignus » Dienstag 10. Februar 2009, 13:49

Das Problem bei der Sache ist, wenn du eine neue Rasse erfinden willst die sich wesentlich in der Spielweise von den übrigen unterscheidet, kommst du nicht drumrum den code ausbauen zu müssen. Ansonsten kann man ja nur auf die alt bekannten Spielweisen zurück greifen.

Ansonsten kannst du noch sowas probieren was keine codeänderung benötigt, aber wenigstens ein bissel anderst ist:



darf nicht:

- Schiffe bauen
- Handeln, rest ist erlaubt


Rasse darf:

- Systeme ausbauen
- aber nur Nahrung, Energie und Forschung (Gebäude kosten 10-50 Industrie)
- bekommt am anfang 5 schwere Kreuzer tech 8
- diese besitzen eine Enterwahrscheinlichkeit von 100% nach gewonnenen Kämpfen
- geenterte Schiffe bekommen +50% Kampfkraft, jedoch nicht die +100% Enterwahrscheinlichkeit
- eigene Schiffe sind gegen Entern imun
- Spezialgebäude das +10.000 innere Sicherheit gibt

Spielverlauf:


Anfang:

- Erkundung
- Krieg gegen Minors um Schiffe zu erhalten

Mittel:

- zeitiger Krieg gegen Majors notwendig, damit dieser einen nicht überrent
- Vergrößerung der Flotte

Ende:

- sofern keine große Flotte aufgebaut wurde, besteht die Gefahr unter zu gehen sobald die Majors über Quantität die 5 schweren Kreuzer zerstört haben, da nur diese für neue Schiffe sorgen können


ich denkemal ihr wisst welcher Rasse dies nahe kommt :)
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Zuletzt geändert von Ignus am Dienstag 10. Februar 2009, 14:30, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Hauptvölker - Namen und Beschreibungen

Beitrag von Dennis0078 » Dienstag 10. Februar 2009, 14:24

Nette Vorschläge, kommt doch schon fast mit der ersten Rasse hin.
bei der gesuchten Kriegerischen Rasse x1 wird man wohl um Maschinen oder ähnliches nicht drum rum kommen.
-keine Nahrung, keine Gefühle, keine Diplomatie. <--- kann ja kaum ein Lebewesen erfüllen.
Aber man sollte auch beachten, das die anderen Majors auch in der Lage sein müssen, diese Rasse zu besiegen.
Nicht das wir etwas unbesiegbares schaffen oder etwas wo sich die Rassen nie begegnen, weil sie in unterschiedlichen Bereichen/Umweltbedingungen leben.

PS: ok jetzt :lol:
Zuletzt geändert von Dennis0078 am Dienstag 10. Februar 2009, 18:35, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Hauptvölker - Namen und Beschreibungen

Beitrag von Malle » Dienstag 10. Februar 2009, 17:53

So ein Mutterschiff hört sich nach einem Hybrid aus Planetensystem und fliegendem Außenposten an. Vll. kann man ja die Außenpostenschiene programmiertechnisch erweitern um sie ähnlich wie ein System ausbauen zu können. Evtl. könnte man auch gleich einen ganzen Komplex an Mutterschiffen (unikomplex..) sich vorstellen, also dutzende von Außenposten in einer Flotte. Diese Außenposten generieren zufällig Nachschub, ähnlich wie Minors zufällig Schiffe bekommen, wobei der Zufall mit der Techentwicklung, die dann extra drauf ausgelegt und sehr speziell ist, variert, d.h. mehr qualitativer Output pro bessere Techstufe.

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Re: Hauptvölker - Namen und Beschreibungen

Beitrag von Dennis0078 » Samstag 14. Februar 2009, 12:43

Um nochmal auf die Frage mit den unterschiedlichen Terraformen zurückzukommen.
Für die Blauen gab es ja keine Möglichkeit, da es keine Bevölkerung- und Systempunkte usw gibt.
Rote Planeten bevölkern eventuell.
Aber wie sieht es nun mit der Möglichkeit unterschiedlicher Terrafrom-Arten auf terraformierbaren Planeten aus.
Also Unterschiedliche Bedingungen für unterschiedliche Rassen?

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Re: Hauptvölker - Namen und Beschreibungen

Beitrag von Malle » Samstag 14. Februar 2009, 12:53

zuviel des Guten. Wir können es so sehen, dass Temperaturen, Atmosphärenzusammensetzung (Sauerstoffgehalt, Stickstoffgehalt) noch recht leicht verändert werden können (Fortschritte in der Chemie), d.h. Rassen die es heiß mögen, können auf einmal-terraformierten Planeten (beim Terraforming werden Planetenmagnetfeld und Rotationsgeschwindigkeiten angepasst, was elend lange dauert) die Temperatur und den Rest in den gleichen Grenzen einstellen wie andere Rassen, d.h. das Terraforming gibt ein Restwerteintervall vor und die jeweilige Rasse nimmt sich ihr Wohlfühlmaximum heraus (ein Klasse M Planet kann durchaus Durchschnittstemperaturen deutlich über 40° haben, so wie es bei uns in der Karibik auch super warm ist das ganze Jahr über; es muss nicht immer Wüste sein, sprich Klasse H Planet für Hitze; die Klassen sind eher so zu sehen, dass die Stoffzusammensetzung auf den Planeten, d.h. Wasservorkommen, Metalle, Salze, etc. unterschiedlich sind von Klasse zu Klasse, innerhalb einer Klasse aber nur wenig variieren, obwohl ein Klasse M Planet durchaus im Aussehen, sprich der Verteilung der einzelnen Klimazonen (subtropisch, arktisch, etc.) sich stark unterscheiden können).
Zum Wohlfühlmaximumrausnehmen braucht sie dann kein Koloschiff mehr, das geschieht automatisch bei Invasion/Totbomben+Kolonisation des Planeten. Man kann sich das dann so vorstellen, das wie auf Knopfdruck die optimale Bedingung sich einstellt. So können die Rassen ihre Vielfalt behalten bis auf Rotationsgeschwindigkeits- und Magnetfeldwünsche und wir müssen uns darum nicht kümmern.

A propos, könnte man für die blauen Planeten nicht Werte generieren im Hintergrund?

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Re: Hauptvölker - Namen und Beschreibungen

Beitrag von Dennis0078 » Samstag 14. Februar 2009, 16:17

hmm ich weiß nicht das würde dann aber keine Unterschiede von 200 °C oder mehr erklären, das könnte sich ja dann nur im 10er bereich abspielen.

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Re: Hauptvölker - Namen und Beschreibungen

Beitrag von Malle » Samstag 14. Februar 2009, 17:15

reicht doch. Man muss ja auch nicht bei 200° stehen bleiben, warum nicht 5000 oder 10 Mio Grad? Ich bin für Lebewesen, die auf Sonnen leben und diese kontrollieren können! :)
Leben muss schon irgendwo auf die 37°+-70 (allerhöchstens und nur kurzzeitig beschränkt, sprich Sauna ;)) beschränkt sein. Wesen die völlig anders aufgebaut sind und ihre Energiegewinnung und den Stoffwechsel anders aufbauen, lassen wir außen vor bzw. bieten denen die blau gekennzeichneten Planeten an. Kohlenstoffbiochemie findet bei Zimmertemperatur bzw. bei Körpertemperatur statt. Die Durchschnittstemperatur auf den Planeten kann ruhig Karibikniveau oder Alaskaniveau haben, je nach Warm- oder Kaltblüter bzw. wie man sich dran gewöhnt hat. Aber das sind die Grenzen, ich denke so machen sie am meisten Sinn.

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Re: Hauptvölker - Namen und Beschreibungen

Beitrag von Dennis0078 » Samstag 14. Februar 2009, 22:27

5000 oder 10 Mio Grad? ist wohl ein bissel übertrieben. Solche Lebensform wird es nicht geben. Und sie werden auch keine Schiffe fliegen können. Wir sollten schon auf dem Teppich bleiben.
200 grad gibt es aber schon .... seit TOS schon, daher war nochmal die Frage mit den unterschiedlichen Lebensbedingungen.

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Re: Hauptvölker - Namen und Beschreibungen

Beitrag von master130686 » Samstag 14. Februar 2009, 23:29

5000 oder 10 Mio Grad? ist wohl ein bissel übertrieben. Solche Lebensform wird es nicht geben. Und sie werden auch keine Schiffe fliegen können. Wir sollten schon auf dem Teppich bleiben.
Wieso wird es die nich geben? Wer sagt das?

Ok, Leben auf Kohlenstoffbasis wird es vermutlich/höchstwahrscheinlich in solchen Temperaturen nich geben. Aber wer sagt dass alles Leben auf Kohlenstoffbasis sein muss?
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Re: Hauptvölker - Namen und Beschreibungen

Beitrag von Alabor » Sonntag 15. Februar 2009, 00:02

in star trek gibt es ja ein volk wo mehr als 200' grad liebt und auch ein gewissen druck braucht. es sind die tholianer

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Re: Hauptvölker - Namen und Beschreibungen

Beitrag von Malle » Sonntag 15. Februar 2009, 06:20

dafür sind ja die blauen Planeten evtl. da. Dass unser Leben auf Kohlenstoff aufbaut liegt an den tollen Eigenschaften (sp-Hybridisierungen, 4-Bindigkeit, Bindungen mit sich selbst, ungefähr gleiche Bindungsenergien mit anderen organischen Elementen wie N, O, P und S) des Kohlenstoffs. Andere Elemente wie Silicium, was dem noch am nächsten kommt, macht Probleme bei der Energiegewinnung, den Bindungsenergien und oxidiert auch (zu) leicht. In unseren "Breitengraden" der Galaxie aber auch des Universums (sprich nicht Zentrum der Galaxie) kann man denke ich davon ausgehen, dass richtiges, intelligentes Leben nur zwischen -50 und +100° vorkommt. Alles andere ist (schlechter) scifi. Daher können wir auch diktieren, dass es keine Wesen gibt, die "normale" Planeten für Kohlenstoffträger in anderer Form benutzen können, d.h. andere max pop darauf haben als der Rest, sondern wenn schon Planeten anders benutzen, dann nur solch extreme Lebewesen, die auf blauen Planeten oder gleich Nebeln, Wurmlöchern, Asteroidenfeldern (Fe/Ni - Wesen hätten ja unglaublich "Nahrung" im Universum aufgrund der Vielzahl an Asteroiden und Kometen) und Sonnen leben, wo andere das nicht können. Diese strikte Separation macht die Sache viel einfacher, vor allem weil dann normale Planeten von solchen Lebewesen auch nicht "terraformiert" werden können zu Gasriesen oder Sonnen, das geht ja nicht. Man kann sie nur totbomben.

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Re: Hauptvölker - Namen und Beschreibungen

Beitrag von Dennis0078 » Sonntag 15. Februar 2009, 11:42

Nun selbst wenn es von -50 bis 100 grad nur leben existieren könnte, dann ist es immer noch nicht garantiert das sie alle die gleiche Luft atmen.
Was spricht denn dagegen das eine Rasse ganz andere Überlebensbedingungen braucht. Und sich ihre Lebensbedingungen erst schaffen muss, weil sie mit den anderen nix anfangen kann? Und warum sollen die nicht die selben Planten für sich bewohnbar machen können so wie andere für sich.

Ich sehe da eigentlich kein Widerspruch. Bei Stargate gab es mal die Gadmeer, die haben ein bewohnbaren Plantet wieder verändert damit sie selber drauf leben konnten. Auf den von ihnen Terra-formierten Planeten konnten dann wieder kein Menschen leben.
Bild

Das wäre dann im Spiel das Terra-formen eines bereits Terra-formierten Planten nur in andere Bedingungen.
Es ist doch logischer das die auch auf solche Planten leben können wie auf den blauen.
Wobei ich nicht sagen will das es sowas nicht geben kann, das jemand auf blaue lebt.

Wo man jetzt die Temperaturgrenze festlegt ist. ist auch so eine Sache.
bloß weil die meisten Theorien dagen sprechen, heiß es nicht das es unmöglich ist. Es gibt immer Überraschungen grade bei der Forschung und beim SciFi.
Wenn es schon Lebewesen gibt, erfunden wurden, dann sollte man die nicht einfach als nichtig erklären.

Bei den Temperaturen im 1000er oder Mio Bereich gibt es wahrscheinlich Spieltechnisch wenig Möglichkeiten. Deswegen hatte ich das jetzt davon gewiesen. Denn irgendwann verflüssigt sich jedes Material, Lebewesen in Sonnen könnten ihren Standort nie verlassen oder wo anders überleben. Von daher bringt es auch nicht so viel diese zu erfinden.

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