Hauptvölker - Namen und Beschreibungen

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Malle
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Re: Hauptvölker - Namen und Beschreibungen

Beitrag von Malle » Sonntag 15. Februar 2009, 13:00

klar gibts in scifi für alles eine Theorie. Wir nehmen unsere ;). Da das ein Spiel ist, muss man sich eben behelfen. Ich kann nicht warten bis in 300 Jahren, bis evtl. mal klar, ob es überhaupt noch Leben außerhalb der Erde gibt und wie selbiges aussieht. Klar wäre es hübsch, wenn gewisse Rassen mehr auf Klasse L Planeten z.B. ansprechen würden oder fischähnliche Rassen O bevorzugen vor M-Klasse Planeten. Aber da würd ich ganz gern sagen, dass man aus M temporär sehr gut L oder O machen kann und das mit einem Wisch wegzumachen geht von einer anderen Rasse, die den Planeten irgendwann mal übernimmt. Klar, eine fischähnliche Rasse auf einem H oder K Planeten kommt nicht so gut und wenn das mit der Temperatur so gut geht, fragt man sich warum Klasse P Planeten nicht weggeschmolzen werden zu M oder O oder was auch immer, wenn man nur genügend an der Temperaturschraube dreht (Ozonschichtausdünnung). Überlegt euch mal ein paar Antworten, vor allen Dingen, was es spieltechnisch so besonders bringen soll, dass puste es implementieren soll, zumal es vermutlich ein Haufen Arbeit ist.

Das mit den anderen Bedingungen meinte ich ja mit dem auf Knopfdruck automatisch terraformieren. Andere Luftzusammensetzung z.B. könnte durch fortschrittliche Chemie Standard sein zu konvertieren. Ich sag nur, wir sollten die Bedingungen in solche aufteilen, die sofort veränderbar sind (z.B. Atmosphärenzusammensetzung, Temperatur in gewissen Grenzen) und solche die es nicht sind (z.B. Planetenmagnetfeld und -rotationsgeschwindigkeit). Bei letzteren gehen wir bei den Lebewesen, die auf "normalen" Planeten leben können, von gleichen Bedingungen aus. Und bei ersteren spielts ja keine Rolle, da kann jeder einstellen was er will klimatechnisch.

Ich will es letztendlich rausgerechnet haben, welche Präferenzen Rassen haben auf Planeten. Wesen, die z.B. auf Klasse N Planeten (
Klasse N Planeten kommen häufig in der heißen Zone vor und sind daher für Leben nicht förderlich. Die Oberfläche ist unfruchtbar mit Temperaturen weit mehr als 500°C. Es herrscht ein atmosphärischer Druck, der mehr als 90mal höher ist, als der von Klasse M Planeten. Außerdem besteht die Atmosphäre hauptsächlich aus Kohlendioxyd. Wasser kommt nur in Form von dicken, dunstigen Wolken vor, die den Großteil des Planeten einhüllen.
) wesentlich besser zurechtkommen als andere möcht ich eigentlich gar nicht haben. Die dürften dann nämlich wiederum auf normalen Planeten, die 30° haben, nicht zurechtkommen. So multiadaptive Lebewesen kann die Natur nicht hervorbringen. Die Evolution würde solche Eigenschaften killen im Laufe der Zeit, falls sich die Bedingungen auf deren Heimatplaneten wieder verbessert haben. Ich stell mir das so vor, dass jede Rasse dort seine in minimalen Grenzen angepasste Habitate baut und damit gleiche Maxbevölkerung und gleiches Wachstum hat. Gut, man kann drüber reden, ob manche Rassen schneller wachsen sollen als andere (Schwangerschaftszeit unter oder oberhalb von 9 Monaten und kürzere oder längere Kindheit/Jugend-Phase und damit schnellere Generationszyklen und -wachstum).

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Dennis0078
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Re: Hauptvölker - Namen und Beschreibungen

Beitrag von Dennis0078 » Sonntag 15. Februar 2009, 21:29

Ich weiß nicht warum ... aber du verdrehst mir immer meine Worte. :evil:
Ich hab nicht gesagt das wir erst 300 Jahre auf Theorien warten sollen, sondern das die Theorien die wir haben keine Fakten sind nur Vermutungen und das es für uns noch genug Spielraum in alle möglichen Richtungen gibt! Sprich, eine Grenze von 100 ist eben auch nur eine Annahme!
Ich habe nicht gesagt das wir Planeten umwandeln wollen von M in N oder in anderer Form! Es ging mir um die Lebensbedingungen und Terra-formen!
Wenn die Terraner einen Planeten Terra-formen, dann wandeln sie ihn ja auch nicht in ein Klasse M um. Sie schaffen sich auch nur Lebensbedingungen, die sie auf den unterschiedlichen Planten nur begrenzt herstellen können. Deswegen ja auch die Geringe Bevölkerung und geringer Wachstum.
Aus ein Klasse N machen sie keine M und können ihn auch nicht so nutzen wie ein Klasse M.
Im Umkehrschluss wäre dann ein Klasse N für die Tholianer (oder ähnliche Spezies) ein M und ein M ein N, je nach dem wie gut sie den Planten nutzen können.
Dementsprechend haben sie auch auf einem Klasse N Planeten mehr Bevölkerung als wie die Terraner und umgekehrt weniger auf ein Klasse M.
Und ich bin auch Dafür das einige Spezies nicht alle Planten für sich nutzen können. Wenn sie nicht zu der Spezies passen.

Aber das ist wahrscheinlich genau das, was du grade nicht willst. Ich hoffe es ist jetzt wenigsten verständlich gewesen.

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Re: Hauptvölker - Namen und Beschreibungen

Beitrag von Malle » Montag 16. Februar 2009, 12:54

nein aber in 300 Jahren wüssten wir vll. mehr, darauf wollte ich hinaus. Der Satz vorher sagt ja schon, dass wir praktisch alles annehmen können, solange wir nicht mehr wissen als jetzt.

Es wäre eben eine interessante Möglichkeit Klasse P in O umzuwandeln oder ähnliches. In Supremacy ist sowas geplant.

Wenn man sich die Verteilung von Klasse N zu anderen Klassen anschaut, hätten Tholianerähnliche Hauptrassen "abgeschissen", weil es sie superselten gibt und die anderen Klassen sich deutlich von N unterscheiden und sicherlich nicht so einfach für diese Rasse "terraformierbar" wären, d.h. sehr großer Nachteil. Wie sollten wir den ausgleichen?

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Re: Hauptvölker - Namen und Beschreibungen

Beitrag von master130686 » Montag 16. Februar 2009, 13:42

Wenn man sich die Verteilung von Klasse N zu anderen Klassen anschaut, hätten Tholianerähnliche Hauptrassen "abgeschissen", weil es sie superselten gibt und die anderen Klassen sich deutlich von N unterscheiden und sicherlich nicht so einfach für diese Rasse "terraformierbar" wären, d.h. sehr großer Nachteil. Wie sollten wir den ausgleichen?
Wenn ich mich recht erinnere kann Puste die Wahrscheinlichkeiten des Auftretens der einzelnen Klassen bestimmen - also warum diese nicht einfach etwas angleichen, so dass alle Majors gleiche (oder zumindest ähnliche) Voraussetzungen haben. Auf diese Weise könnten verschiedene Majors verschiedene "Lieblings-"Planeten haben.

Erweitern könnte man das noch insofern als dass verschiedene Majors, entsprechend ihres/ihrer "Lieblings-"Planeten auch andere Ressourcenvoraussetzungen (und damit auch andere Techbäume und Hüllenwerte) für ihre Gebäude und Schiffe/Stationen haben.

So könnte eine Rasse deren "Lieblings-"Plani H is, anstelle von Titan, als erstes Iridium abbauen. Und eine Rasse die Planis der Klasse R bevorzugt, bekommt halt zuerst Duranminen.
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Re: Hauptvölker - Namen und Beschreibungen

Beitrag von Malle » Montag 16. Februar 2009, 14:32

Es würde damit Präferenzen geben, wer wen angreift. Z.B. würde eine Klasse H Rasse lieber einen normalen Klasse M Typen angreifen als den N weil er bei dem kaum gute Planetensysteme kriegt. Während ein Klasse C Typ wiederum lieber den H oder K nimmt als den M etc. pp. Wollen wir das?

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Re: Hauptvölker - Namen und Beschreibungen

Beitrag von master130686 » Montag 16. Februar 2009, 15:04

Wollen wir das?
1. Wieso nich?
2. Was wäre daran so anders ggü jetzt?
Es is doch egal ob ich ein System angreife weil es Deritium hat oder weil es 60 Mrd. Bevölkerung hat (wobei sich die Max-Bevölkerung bei den unterschiedlichen Plani-Präferenzen von Rasse zu Rasse unterscheiden würde) oder ob ich ein System angreife weil darin mein Heimatplani-Typ is (was ja jetzt auch schon mit M-Planis so is, nur dass es dann, je nach Rasse, eine andere Plani-Klasse is).

Lediglich die Präferenzen welche Systeme man eher leerbombt und welche man übernimmt dürften sich von Rasse zu Rasse unterscheiden. Aber das is jetzt auch schon so - außer dass jetzt alle die gleichen Präferenzen ham.
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Re: Hauptvölker - Namen und Beschreibungen

Beitrag von Malle » Montag 16. Februar 2009, 15:30

Man besiedelt die Systeme und terraformiert erstmal die Planeten die einem am meisten Bevölkerung bringen, ergo besiedelt ein N Typ kaum M Planeten(systeme), d.h. greife ich ihn als N Typ an muss ich zwangsläufig damit rechnen, nur für mich blöde N Systeme in die Hände zu bekommen. Da bin ich doch beim H Typ besser aufgehoben.

Nun liegt das Problem einfach darin, dass ich dann gerne Planetenbevölkerung selektiv ausrotten/leerbomben würde oder falls nur N Klasse Planeten bewohnt wurden, es aber noch unbewohnte M und was weiß ich nicht alles im selben System gibt, dass ich dann statt die bereits vorhandene Rasse gerne meine eigene ansiedeln möchte (aber nur auf den paar anderen Planeten! Auf dem N Klasse Planeten kann der Gegner ruhig draufbleiben -> Moraleffekte), weil die dort viel besser zu rande kommt. So hätte ich im Nu die max bevölkerung in einem System über die normale einrassige Höchstgrenze geschoben und vermutlich in jedem 3. System ein >100 Mrd. System. Am Schluss gäbe es sogar noch Kooperationen untereinander, wo Bevölkerungsgruppen verbündeter Partner sich gemäß ihrem Wohlfühlplaneten austauschen und damit die max bev pushen. Das hört sich zwar super an, aber pustes Kommentar dazu möcht ich lieber nicht lesen.. ;)

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Re: Hauptvölker - Namen und Beschreibungen

Beitrag von Dennis0078 » Montag 16. Februar 2009, 15:59

Naja wenn man das auf alle Rassen überspitzen will, wird die Sache sehr Komplex
Da ja auch das erobern bei den jetzigen Rassen die Bevölkerung der Planten annimmt. Wenn ich jetzt ein Planten erobere wo ich als Rasse viel weniger Bevölkerung für den Planten hätte, hätte ich ja mehr Bevölkerung wie mein Maximum. Wie gleicht man das dann wieder aus?
Bei den Tholianer wäre ja erobern gar nicht möglich nur freibomben, weil sie ja nicht im gleichen Raum stehen und die Gleiche Luft Atmen können.
Wenn die mit Ihren Klasse N benachteiligt sind, dann müssen sie wieder in anderen Sachen besser werden. Im abbau von Ressourcen zum Beispiel.
Oder die Bevölkerung bei N ist bei ihnen nicht gleich hoch wie M bei Terranern sondern Höher ....

man muss ja nicht alles verändern.

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Re: Hauptvölker - Namen und Beschreibungen

Beitrag von Malle » Montag 16. Februar 2009, 16:10

Die paar 10000 Truppen können schon mit entsprechenden Schutzanzügen große N Klasse Kolonien einer Tholianerähnlichen Rasse kontrollieren, also man muss nicht totbomben, sondern kann auch erobern. Die Beschränkung gilt nur für blaue Planeten, da können selbst die kleinen Truppen nicht drauf, weil niemand drauf kann von den normalen Rassen. Ausgleichen braucht man das eigentlich nicht, ist halt so, wenn wir es so machen würden.

Warum sollte ich auch nicht einen Minor finden und vermitglieden, der gut auf Klasse N kann und diesen dann dort ansiedeln mit extra auf seinem Planeten gebauten Kolonieschiffen. Dann hätte eine Abspaltung dieses Minors natürlich größere Effekte aber ich könnte Systeme besser nutzen. Also das ist ne Pandorabüchse, die sicherlich nicht uninteressant ist. Ich würde es aber auf kleine Minors beschränken und nur ganz wenige (d.h. 1-2 im Schnitt pro Spiel), die ich dann besser einsetzen kann. Macht die Galaxiekarte interessanter und variabler in der Nutzung. Aber auf Hauptrassen, die unterschiedlich terraformen und Planetenklassen bevölkern, würd ich zunächst einmal verzichten. BotE IV muss ja auch noch was haben.

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Re: Hauptvölker - Namen und Beschreibungen

Beitrag von Sir Pustekuchen » Dienstag 17. Februar 2009, 13:12

Unterschiedliche Präferenzen bezüglich der Planetenklassen wird es nicht geben. Ihr habt ja auch schon erkannt, zu welchen Problemen das führt. Und die Frage nach dem Mehrwert wurde nicht geklärt. Ich persönlich sehe da auch keinen. Die Rasse selbst spielt sich erstmal nicht viel anders. Man terraformt halt nur andere Planetenklassen zuerst. Beim Systemangriff wirds dann aber schon zu kompliziert. Also Rassen, welche unterschiedliche Planetenklassen favorisieren wird es erstmal nicht geben.

Als einzige Möglichkeit sehe ich "Gasrassen". Diese können nur die blauen Planeten terraformen. Dort würde ich auch einfach die Bevölkerung rausnehmen. Ein Gasriesensystem bringt immer z.B. 75Mrd. Dann ist es auch egal, wieviele Gasriesen kolonisiert wurden. Man braucht diese auch nicht terraformen. Die Gasrasse fliegt mit ihrem Kolonieschiff einfach in ein freies System mit Gasriesen und kolonisiert. Nur das mit dem Angreifen könnte noch kompliziert werden. Ich würde dann vorschlagen, die Rasse kann selbst nicht erobern und ihre Systeme können auch nicht erobert werden. Nur das totbomben ist erlaubt.

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Re: Hauptvölker - Namen und Beschreibungen

Beitrag von Tolanis » Donnerstag 19. Februar 2009, 18:20

Den Vorschlag von Puste finde persönlich am besten. Wobei die Frage besteht warum dann Methanatmer mit Sauerstoffatmern in Konflikt kommen sollten. Sie leben ja in komplett anderen Welten und sollte daher keinen streit wegen Planeten bekommen. Die andere Frage wäre wo die Methans ihr Derthium herbekommen? Oder andere Metalle.
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Re: Hauptvölker - Namen und Beschreibungen

Beitrag von Malle » Donnerstag 19. Februar 2009, 18:28

Grund zum Streiten findet man immer, vor allem wenn Flotten des Alternativatmers bedrohlich nah an einem vorbeistolzieren. Zwar leben sie auf verschiedenen "Ebenen", aber gegenseitig vernichten können sie sich, also trauen kann sich gegenseitig niemand so richtig. Das mit dem Deritium ist ne sehr gute Frage. Hat jemand ne Idee? Vll. ist Deritium ganz versteckt im Kern der unbewohnbaren Planeten drin und wird daher momentan nicht angezeigt, weil nur CH4-Atmer dort überhaupt rankommen.

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Re: Hauptvölker - Namen und Beschreibungen

Beitrag von master130686 » Donnerstag 19. Februar 2009, 20:10

Ich geh mal davon aus, dass es nicht möglich is denen einen Deritium-Ersatz zu geben?

Die Gasrasse hat es eben geschafft die Atmosphäre der Gasplaneten für ihren Antrieb zu nutzen (z.B. durch sehr starke Abkühlung der Gase (oder eines bestimmten Gases) entsteht eine Flüssigkeit die dann für den Antrieb genommen werden können).

Diese Flüssigkeit kommt dann als neue Ressource (ich nenne es einfach mal Hyperium) dazu, kann aber nur von der Gasrasse produziert werden - dafür ham die dann kein Deritium. Und die anderen Rassen haben eben kein Hyperium.
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Re: Hauptvölker - Namen und Beschreibungen

Beitrag von Malle » Donnerstag 19. Februar 2009, 20:18

möglich wäre auch ein spezieller neuer Aggregatzustand. Frage ist nur warum diese Technologie nicht konvertiert werden kann. Aber vll. sollten wir uns darüber keine Gedanken machen.

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Re: Hauptvölker - Namen und Beschreibungen

Beitrag von Dennis0078 » Donnerstag 19. Februar 2009, 21:12

Mit den Gaswesen hört sich ja erstmal ganz interessant an. Nur die bloße Existenz solcher Wesen reicht ja nicht zum Spielen. Deswegen können wir ja auch keine Sonnenwesen nehmen. Sie müssen ja irgendwas können und irgendwelche Ziele verfolgen.
Die erste Frage die sich mir stellt, Wie soll denn so ein Wesen aussehen und wie soll es auf den Gasplaneten leben können.
2. Frage wenn der Planet größten und überwiegenden Teils aus Gas und leichten Teilen besteht, muss die Lebensform dann nicht auch Gas-Artig sein und Wie und Warum sollte sie dann schwere Elemente benutzen? Könnte sie sowas überhaupt tragen oder verwendbar machen? Oder benutzen Gaswesen Gasraumschiffe? Und bekämpft man dann solche Schiffe
Durch Gas kann man ja durchfliegen und schießen.

Ich befürchte es gibt da zu viele Probleme und zu wenig Möglichkeiten bei den Gaswesen

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